Neue Spielregeln für die Liga der Zukunft

Vielleicht habt Ihr immer an das Große geglaubt, aber dann doch viel eher dem Kleinen vertraut. Kennt ihr das? So standet Ihr all die Jahre vor dem riesigen Berg und bliebt im Grunde still in Euch gekehrt. Nun aber verrückt der Berg. Und was tut Ihr? Ihr erfindet Euch mal wieder neu. Was sonst, denn anders geht es wieder mal so gar nicht mehr.

Ein Hauch von Verrücktheit braucht die Welt. Vorhang auf für die Visionäre, die Verrückten. Und damit erfährt das, was man weder planen noch ahnen kann, endlich wieder Zustimmung. Endlich sind wir wieder lebendig geworden?

Von Monat zu Monat erleben wir eine Veränderungskraft, dass sich alles wie neu anspürt. All die Energien, ein ideales Feld, um sich vom alten Selbst zu „enthäuten“ und sich dann im Nullfeld neu zu erschaffen.

Je weiter wir nun in das Jahr hineingehen, umso mehr werden wir wieder erfüllt mit Energien und Inspirationen, die vorher keine Chance auf Wahrnehmung gehabt hätten. So lange nur ein Hauch des Alten funktioniert, klammert sich der Mensch daran und hält fest. Eine verlässliche Methode des Selbstboykotts.

Nun gibt es aber erstmals nichts mehr, woran man sich klammern kann. Nichts Greifbares kann die Illusion des Unvermögens länger aufrechterhalten. Aus diesem sensationellen Nichts wird nun nach und nach ein Hauch von Ungewöhnlichem sichtbar, als würde sich ein Phönix erheben und die Vielfalt zeigen. Große Träume tauchen in neuer Form auf. Der Himmel, das Universum, das Kosmos, die Sterne, jeder hat seine eigene Begrifflichkeit, war in den letzten Tagen extrem weit offen. Jede und jeder „Gefangene“ öffnet nun den Blick auf sein oder das persönliche Lebenswerk.

Das heißt umso mehr: womit wirke und diene ich der Welt im Meisterjahr 2018? Was darf sich durch mein So-Sein in diesem energetischen Dschungel richtungweisend ausbreiten? Welche Potentiale oder Talente haben genau JETZT die richtige Zeitqualität, um sich zu manifestieren? Womit bin ich jahrelang im Abseits gesessen, weil mir der Mut gefehlt hat? Was ist in der Lebensliste noch offen? Die Übung lautet: Verlasse deinen Stammplatz aus der zweiten Reihe und erlaube dir mit dem hervorzutreten, was genau jetzt wichtig ist. Ein kleines Wort genügt und die Quelle beginnt wieder zu pulsieren. Ich nenne es: radikale Selbsterneuerung.

In jenen Bereichen, wo so lange das Sicherheitsdenken bremsend gewirkt hat, tut sich jetzt eine Energie auf, die über diese Schranken hinausweist. Auch wenn es „nur“ im Geiste ist. Aber gerade diese kreative Geisteskraft hat in diesen Wochen Hochkonjunktur. Mit dem Erdbeer-Vollmond kommt noch eine Beherztheit dazu, die uns das, was wir meinen auch auszudrücken verhilft. Wir möchten jetzt immer stärker einfach hinausschreien, was wir so lange (vielleicht durchaus aus notwendigen Gründen) zurück gehalten haben. Es ist nicht gut, über Herzensangelegenheiten mit den falschen Menschen zum falschen Zeitpunkt zu sprechen. Dieser  Vollmond bringt uns in diesem Prozess deutlich voran, wenn wir diesen auch zulassen, uns darauf einlassen. Tun wir es nicht, passiert das alles zwar trotzdem – irgendwie -, aber es wird holpriger und unangenehmer.

Also keine halben Sachen mehr: „Ich mach mein Ding. Und ich liebe das, was ich mache. Nicht nur ein bisschen. Ich liebe das Ganze, weil das ganze Liebe ist. Alles. Und zwar ALLES in EINEM.“

Du bewegst dich auf neuem Boden, oder besser gesagt: in einer neuen Herz-Frequenz.
Mache dein Leben zu deinem Fest, zu deinem Meisterwerk. Höre nicht auf, das SEIN zu genießen. Es ist so befreiend: endlich was Anderes, endlich raus, endlich auf und davon…
Halte das Licht hoch! Bleib stark!

„Die Intensität dieses Mondes ist ein weiterer Schritt, um den Zugang zu mehr Verbindung des weiblich-maskulinen Selbst zu ermöglichen, ineinander zu arbeiten anstatt getrennt. Es kann große Momente der Offenbarung geben, wenn du lernst, die Erleuchtung der Alpha, um dich in der Göttlichen Wahrheit des Omega zu unterstützen. “ – Meister Djwhal Khul

– Marita Schroeder – The Future Force