Facetten der Selbstzerstörung

Menschen, die sich oft vor anderen schämen, sind unfrei, lieben sich nicht,neigen zur Verschmelzung mit idealisierten Bezugspersonen – und zur Depression. Jedesmal wenn wir leiden, geschieht dies, weil wir gegen das oberste Gebot Gottes, der Liebe, verstoßen haben.

Ungeliebte sind anspruchsvoll, ohne an die Ansprüche zu glauben.
Dein Körper reagiert auf alles, was dein Geist sagt. Negativität bringt dein
Immunsystem nach unten.
Wenn wir uns auf Beziehungen nicht mehr einlassen, verlieren wir einen wesentlichen Bestandteil unseres Lebens. Es ist so, als würden wir
aufhören zu atmen.
Wie lange hast Du nun funktioniert? 30 Jahre, 40 Jahre, oder mehr?
Was meinst Du, reicht das nun?

Die Menschen, die man nur sehr schwer lieben kann, sind gewöhnlich
die, die unsere Liebe am meisten brauchen.
Stress ist eine Ausdrucksform von Angst und bedeutet ein Mangel an Harmonie.
Menschen mit einer geringen Selbstachtung neigen dazu, sich emotional und körperlich missbrauchen zu lassen. Wenn man sich wertlos hält, dann denkt man, man habe es verdient, schlecht behandelt zu werden.

Alles im Leben hat einen Grund, auch wenn das was dir passiert, dir in
diesem Moment sehr weh tut, so wirst du doch eines Tages wissen, dass
es das Beste war.
Erst wenn Du deinem inneren Drang im Herzen folgst und den äußeren Druck aufgibst, wird es dir besser gehen.

Es hat keinen Wert, wenn es dich nicht glücklich macht.
Eine Veränderung kann schmerzlich sein, doch nichts ist so schmerzhaft wie das Gefühl, festzustecken in einem Leben, das man nicht ausstehen kann.
Sich nach etwas sehnen heißt auch, einen schweren Weg bis zum Ende gehen.

Schutzmantel:
Selbstzerstörung kann zu einer Art kalten Heimat werden.
Du kennst dich nicht anders als mit diesem Stück trügerischer Heimat, deshalb zögerst Du vom „Bekannten“ Abschied zu nehmen und gegen das Unbekannte einzutauschen.
Dein heimliches Argument lautet: „Ich habe damit bis heute gelebt, also kann man damit leben. Wer weiß, ob man auch anders leben kann.“

Energiekäfig:
„Weißt Du eigentlich, dass deine Wohnung ein richtiger Energiekäfig ist?
Ja, ein Käfig, überall und rundherum „isoliert“ oben und unten und an den Seiten, und die ganze Energie, die Du frei setzt staut sich, weil sie nicht heraus kann, und schlägt auf dich zurück und am Ende wirst Du ganz „verrückt“ oder jedenfalls so gespannt und nervös, dass du mit keinem mehr reden kannst.“


Jeder findet zu sich selbst, wenn er seinen Energiekäfig öffnen kann.

 

Marita Schroeder – The Future Force