Archiv für den Monat: Juli 2011

Das manipulative Spiel

Dein ganzes Leben ist ein manipulatives Spiel, das Du manchmal gewinnst und manchmal verlierst. Du trainierst die Regeln des Spiels, um es möglich oft zu gewinnen.

Du spielst jedes Spiel, als wäre es dein letztes. Du setzt alle Energie ein, um alles zu gewinnen.
Du glaubst daran, dass Du jedes Spiel gewinnst, oder Du spielst es nicht.
Wenn Du die erste Chance nicht nützen kannst, nützt Du die nächste. Immer ist die nächste Chance die letzte. Wenn Du nur hoffst, statt zu glauben, bestimmst nicht Du, ob  Du ein Spiel gewinnst.
Im manipulativen Spiel ist jeder Dein Gegner. Du kannst alle besiegen, wenn Du Dich selbst besiegst. Der größte Sieg ist es, keinen Sieg zu brauchen. Ob Du siegst oder nicht, bestimmt niemand anderer als Du selbst. Nur Du weißt, worin der Sinn Deines Lebens liegt.
Wenn Du von Dir überzeugt bist, brauchst Du niemanden durch einen Sieg zu überzeugen.
Die größte Überzeugung ist Deine eigene Überzeugung.
Du spielst das Spiel nach deinen Regeln. Du bestimmst Zeit und Ort. Dein Herz ist unbewegt. Dein ICH ist ohne Form.
Ein bewegtes Herz hindert Dich daran, so zu handeln, wie Du entschieden hast.
Wenn Du zweifelst, ist dein Herz nicht unbewegt.
Ein Haften an der Form hindert Dich daran, im Hier und Jetzt zu handeln, wie es diesem Augenblick und Dir entspricht. Wenn Du Dich von der Form löst, ist alles möglich.

– Marita Schroeder – The Future Force

Kommen und Gehen

„Wer loslassen vermag, siegt noch, wo er aufgibt“

Loslassen und Zulassen

Du lässt alles los, was Dich belastet und krank macht. Du lässt alles zu, was Dich frei und glücklich macht.Wenn Du im Leben lebst, und eins mit Dir und dem Kosmos bist, gibt es nichts, was Du zu fürchten brauchst.
Du lässt die Ängste los, Du lässt die Ungeduld los. Du lässt die Zweifel los und alles, was Deinem Glück und Deiner Freiheit im Wege steht..
Beim Loslassen und Zulassen übst Du die positive Projektion:
– Du entspannst Dich, schließt die  Augen und atmest tief ein, was Du zulassen willst.
– Du stellst Dir vor, wie es Dich erfüllt, wie Du eins damit bist und es Dich frei, stark und glücklich macht.
– Du schließt die Augen und atmest lange und kräftig aus was Du loslassen willst.
– Du stellst Dir vor, wie es vollständig Gedanken und Körper verlässt.
– Du spürst, wie Du frei, stark und glücklich bist.

Du machst Dich vom Handeln frei, um zu denken. Du machst Dich vom Denken frei für das Nicht-Denken. Im Nicht-Denken entsteht die Kraft der Intuition, und die Lebensenergie des Kosmos kann dich durchströmen.
Wenn Du gedacht hast, entscheidest Du. Wenn Du entschieden hast, handelst Du.
Im Handeln lässt Du alles los, was Dein Handeln stört.
Du lässt das Wissen von gestern los, wenn das Wissen von heute es ersetzt. Nichts ist sicher.
Jeder Tag ist ein neues Leben. Du lässt es zu, wie es ist.
Was Du ändern kannst, änderst Du. Was Du heute nicht ändern kannst, änderst Du, wenn die Zeit gekommen ist.

– Marita Schroeder – The Future Force

Zielsetzung – die Voraussetzung für den Erfolg!

Etwas haben die wirklich erfolgreichen Menschen alle gemeinsam: klare Ziele! Sie wissen ganz genau, was sie wollen. Wohin sie wollen. Was sie im Leben erreichen wollen. Und zwar im beruflichen sowie auch im privaten oder auch im sportlichen Bereich. Sie sehen einen klaren Sinn im Leben.

„Wenn Du keine klaren Ziele hast, ist es ein reiner Zufall, wenn Du dort ankommst, wo es Dir gefällt!“
„Wer kein Ziel hat, der steuert nicht, der wird gesteuert!“
Damit ein Ziel wirklich ein Ziel und nicht nur ein „Wünschlein“ ist, muss es folgende Kriterien erfüllen:

1.  Es muss lohnend sein.
Das heißt, wenn Du daran denkst, dass Du das Ziel erreicht hast, musst Du es „aufstellen“, musst Du eine intensive Befriedigung spüren. Auch eventuelle Nachteile die aus der Zielerreichung resultieren, müssen berücksichtigt sein. Es muss dann trotzdem  lohnend sein. Je lohnender das Ziel, desto mehr liefert es Energie, desto mehr bist Du motiviert, die Dinge anzupacken um ans Ziel zu kommen.
2.  Es muss messbar sein.
Achtung: hier lauert die tödliche Krankheit für den Erfolg, nämlich die „Aufschieberitis“. Das Ziel muss also konkret formuliert sein! Du musst festlegen, damit das Unterbewusstsein die notwendige Energie liefert.
3.  Das Ziel muss erreichbar sein.
Du musst es glauben können, dass es erreichbar ist. Und zwar möglichst selber beeinflussbar.
Allerdings liegt hier für die meisten Menschen der Hase im Pfeffer: sie setzen sich zu kleine Ziele, weil sie nicht daran glauben, ein großes Ziel zu erreichen.
Viele Dinge, die früher als unrealistisch bezeichnet wurden, sind heute Selbstverständlichkeit.

Übrigens: wer sich kleine Ziele steckt, wird kleine Ergebnisse produzieren,
wer sich große Ziele steckt, wird große Ergebnisse produzieren.

4.   Schriftlich festhalten
Ziele sollen aufgeschrieben werden. Am Besten wenn sie täglich sichtbar sind. Schon durch das Aufschreiben der Ziele wirst
Du ein positives Gefühl spüren. Und jedes mal, wenn Du die Aufzeichnungen anschaust, kommt dieses Gefühl wieder. Es
erinnert dich daran, die Dinge anzupacken, damit das Ziel erreicht wird

5.  In der Gegenwart
Die Ziele müssen in Gegenwartsprache formuliert sein. So, als ob Du sie schon erreicht hättest. Z.B. „In 3 Jahren bin ich selbständig.“ und nicht: „Ich möchte selbständig werden.“ oder:“Ich beherrsche die englische Sprache.“ und nicht:
„Ich möchte englisch können“. oder  „Ich bin der Beste (in dieser oder jener Sportart)“ und nicht: „Ich möchte Bester in … sein.

6.  Positiv formulieren
Ziele müssen positiv formuliert sein. In der Zielformulierung dürfen keine Negationen enthalten sein. Also: nicht, kein, nicht mehr usw. darf nicht vorkommen. Z.B. „Ich packe die wichtigen Dinge sofort an.“ und nicht: „Ich schiebe nichts mehr auf.“
„Ich bin frei.“ und nicht: „Ich bin nicht mehr abhängig.“
Warum das so wichtig ist? Weil unser Unterbewusstsein Negationen nicht erkennen kann. Und das Unterbewusstsein ist der
Energielieferant, um die Schritte zum Ziel auch zu tun.

Wenn Du die Zielsetzung nach diesen Kriterien vornimmst, hast Du einen ganz wesentlichen Schritt zum Erfolg gemacht.

Um deine Zielsetzung komplett zu machen, kannst Du nach der unten folgenden Grafik vorgehen.

Das Lebensziel.

Wie findet man das Lebensziel?

Zuerst die Lebensvision:

Eine humane Methode, die Lebensvision zu finden ist der Schaukelstuhltest.
Stellt euch vor, Ihr sitzt mit 80 Jahren im Schaukelstuhl und schaut auf euer vergangenes Leben zurück. Worauf möchtet Ihr zurückblicken können. Was wollt Ihr erlebt haben. Schreibt einfach auf, was Ihr euch gewünscht hättet, wenn Ihr es euch von der Fee hätte wünschen können.

Hier ist es wichtig, dass Ihr wirklich alles aufschreibt was Euch einfällt. Spinnt Ihr!
Wenn Wiederstände kommen: „das ist unmöglich“ schiebt Ihr diese auf die Seite.

Aus der Lebensvision wird dann das Lebensziel abgeleitet:

Achtet auf die Formulierungen. Ihr wisst ja, lohnend, messbar, realistisch, in Gegenwartssprache, positiv formuliert.

Das Lebensziel kann nicht ausschließlich materiell sein. Im Gegenteil, es sollte vorwiegend ideell sein. Schreibt es wirklich auf.

Am Lebensziel richten sich nun das berufliche und das private Ziel aus. Das heißt, es dürfen keine Wiedersprüche zwischen dem beruflichen und dem Lebensziel sein.

Der nächste Schritt ist: „Hier stehe ich jetzt“
Schreibt eure jetzige Situation (beruflich und privat) auf.

Wenn Du nun siehst, wo Du jetzt stehst und was euer Ziel ist, geht es ans Planen.
Was muss ich tun, um das Ziel zu erreichen. Dabei ist es sinnvoll, Teilziele zu stecken. Und zwar kurz-, mittelfristige und langfristige Teilziele.

Fangt am besten heute damit an !!

Imagemanagement

An der Ausstrahlung arbeiten…

  • Eigene Stärken im Umgang mit anderen sollen erkannt und weiterentwickelt werden. Eigenschaften/ Fähigkeiten wie Humor, zuhören können oder eine besondere Beobachtungsgabe stellen Potential dar, von dem ausgegangen werden kann. Auch vermeintliche Schwächen wie „Schüchternheit“ können so eingesetzt werden, dass sie von anderen positiv bewertet werden.
  • Begeisterungsfähigkeit und Emotionalität sind von zentraler Bedeutung.
    Zeigt Eure Gefühle, wenn Euch etwas wichtig ist und werdet dann auch leidenschaftlich und „intensiv“.
  • Die Fähigkeit auf den anderen eingehen zu können zeichnet Euch aus. Ihr interessiert Euch auch für andere, gebt ihnen Feedback, hört ihnen zu und nehmt sie ernst. Auch diese Eigenschaften können erlernt werden.
  • Das Ergreifen der Initiative charakterisiert Euch. Ihr seid risikofreudig und aktionsorientiert. Ihr taktiert nicht, sondern seid – ohne zu verletzen – ehrlich und direkt in Euren Urteilen und Wünschen.
  • Der eigene Stil muss gefunden werden. Ihr passt Euch nicht um jeden Preis an, Ihr unterdrückt Eure Originalität nicht, sondern kultiviert sie. Ihr bekennt Euch zu euren Ecken und Kanten, ohne diese gleich zu Tugenden zu machen.
  • Eine positive Ausstrahlung ist ein Grundelement Eurer Persönlichkeit. Hierbei ist es hilfreich sich in „positiver Selbstkommunikation“ zu üben, indem man sich selbst Mut zuspricht, sich an Erfolge und Stärken erinnert und diese immer wieder hervor ruft. Außerdem hilft es mit positiven Gedanken in die Begegnung mit anderen zu gehen. Beispielsweise durch die Vergegenwärtigung einer angenehmen Eigenschaft oder einer Leistung des Gegenübers. Diese mentale Haltung wirkt sich auf den körperlichen Ausdruck, auf Mimik und Gestik aus und wird dementsprechend vom anderen interpretiert.
  • Das nonverbale Verhalten, zu dem Körpersprache und Sprechweise zählen, kann nicht beliebig verändert werden, da dies in den meisten Fällen unauthentisch und aufgesetzt wirkt. Dennoch ist es hilfreich sich um sicheres Sprechen, um eine bessere Atemtechnik und einen kontrollierten Sprechrhythmus zu bemühen. Dies lässt sich lernen, ohne dass es künstlich wirkt. Und es verbessert den Auftritt, wenn man die Gesten der Unsicherheit oder Ablehnung vermeidet, wie beispielsweise verschränkte Arme, gerunzelte Stirn oder hochgezogene Brauen.

Zivilcourage

Wo fängt sie an?

Bei Zivilcourage denken sicher die meisten an bedrohliche Situationen wie Schlägereien, Belästigungen usw.
Das liegt sicher daran, dass solche Fälle besonders spektakulär und oft genug auch besonders entsetzlich sind, wenn wieder einmal niemand bereit war zu helfen. Aber Zivilcourage fängt schon viel früher und im Kleinen an, nämlich immer dann, wenn…

Du etwas nicht gerecht oder falsch findest

Du etwas dagegen tun willst und dies vor anderen (öffentlich) tun musst

Du dabei das Gefühl hast, im Nachteil oder unterlegen zu sein

Und der Erfolg deines Einsatzes eher unsicher ist und du eher Nachteile als Vorteile zu erwarten hast.

Beispiele für weniger ernste Situationen gibt es unzählige. Ein Lehrer benachteiligt einen Mitschüler, ein Freund von dir wird von der ganzen Gruppe fertig gemacht oder du selber wirst schlecht behandelt. Auch in solchen Fällen kannst Du etwas tun und musst das auch. Auch hier gibt es einige Verhaltensweisen die empfehlenswert sind z.B. der sichere Blick, eine feste Stimme oder das formulieren von Ich-Botschaften.

Abgesehen davon, dass es völlig richtig ist, sich gegen „kleine“ Ungerechtigkeiten zu wehren, gibt es dabei noch einen anderen Vorteil. Die Situation ist meist nicht so gefährlich und du kannst dich selbst ein wenig ausprobieren. Wenn sich z.B. jemand an der Supermarktkasse vordrängelt. Mach mal den Mund auf! Wie fühlt sich das an, vor anderen Leuten die Stimme einzusetzen? Wenn du das einmal getan hast, kannst du das ruhig als Erfolg sehen. Es geht auch darum, anderen Solidarität zu signalisieren und um das Gefühl, sich nicht alles gefallen zu lassen. Eine Entschuldigung oder ein einsehendes Verhalten könnt ihr eh nur selten erwarten.

 

Wie überstehe ich meine Ausbildung.

Rock da Office

Ich habe also mal wieder so was von null Motivation bezüglich des morgigen Beginns meines letzten Ausbildungsjahres. Ich will nicht. Ich will einfach nicht. Ich will da nicht mehr hin. Es hängt mir zum Hals raus. Ich würde jetzt gerne einfach ins Flugzeug steigen, nach sonst wo hinfliegen und einfach noch mal neu anfangen. Kein Bock auf die Hackfressen im Büro, kein Bock mir das Geseiere meines Ausbilders anzutun, kein Bock wieder morgens um 5:00 aufzustehen. Kein Bock auf Berufschulunterricht, kein Bock auf die Hackfressen in der Berufschule, einfach kein Bock. Alles dumme Sumpfhühner und Vollhorsts die sich die Klinke in die Hand geben. Ich hasse euch. Ja, ich hasse euch, ihr Dreckskollegenschweine und Assinüsse. Ich brauche euch nicht und ertrage auch nicht einmal mehr eure Existenz. Ich will nicht mehr. Nur noch ein Jahr, dann ist das ganze glücklicherweise vorbei.

Working at the car wash, Yeah!

Ich bin soeben zum ersten Mal einen Firmenwagen gefahren. Was für ein Erlebnis. Es war ein nagelneuer nachtschwarzer Opel Astra Caravan 1.6 mit riesen Navigationssystem, Sitzheizung, Klimaanlage und lauter technischen Spielerein (ich konnte nicht mal eine vernünftige Sitzposition einstellen, bei den vielen Knöpfchen und Schaltern). Fahren wie getragen ein einer Sänfte, leicht geschaukelt vom perfekt abgestimmten Fahrwerk. Ein wirklich schönes Auto. Leider habe ich es nur für 5 Kilometer gefahren, also einmal zu unserer Fertigung und zurück. Aber bei der sich nächst bietenden Gelegenheit werde ich nochmal in eine dieser endgeilen Schleudern einsteigen. Und dann vielleicht auch mal über die Autobahn, die 260 auf dem Tacho sahen doch sehr verlockend aus.

She works hard for the money

Heute war im Büro wirklich die Hölle los. Ich war nämlich ganz allein. Und das mit dicker Grippe und anständig Fieber. Aber ich muss sagen, ich bin stolz auf mich. Ich habe es nämlich geschafft, nicht allzu sehr abzusaufen. Aber im Nachhinein stelle ich doch fest, dass es zuviel für mich war. Noch mal mache ich das nicht. Wenn man gesundheitlich angeschlagen ist, und man vor lauter Arbeit nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht, dann ist man am Abend danach echt geschafft. Gut dass jetzt das Wochenende ansteht und ich mich in aller Ruhe erholen kann. Das habe ich mir jetzt echt verdient.

Born to be alive

Heute war wirklich einer der schönsten Tage meines Lebens. Also meines Arbeitslebens selbstverständlich. Ich durfte heute endlich mal etwas machen was mir wirklich Spaß gemacht hat. Ich durfte nämlich säumige Lieferanten anmahnen. Und dieses Mal nicht wie sonst üblich, per Fax oder Email, sondern über das gute alte Telefon. Und was einen Spaß das gemacht hat (vor allem wenn man mit Vertragsstrafen oder dem Wechsel zu einem zuverlässigerem Lieferanten drohen kann). Als ausgleichenden Pol musste ich dann allerdings auf der anderen Seite auch Liefertermine telefonisch vorziehen, was ein ziemliches verbales Eierlecken und in den Hintern gekrieche meinerseits erforderte. Aber abschließend muss ich doch sagen, es hat wirklich Spaß gemacht. Dieser Tag ist einer der sehr wenigen, der mich in der Entscheidung Industriekaufmann zu werden bekräftigt hat (bisher war das eigentlich nur das horrende Gehalt). Ich kann nur hoffen, dass in Zukunft weiter Tage mit solch erfreulichen Erfahrungen folgen, und dass nicht nur weil ich total breit, äh, high , ich meine natürlich leicht sediert bin.Auf jeden Fall wird sich ja bei mir eh beruflich bald eine Veränderung einstellen, denn ich ein paar Wochen werde ich nur noch im Firmenhauptsitz arbeiten. Und das heißt: Nie wieder Blaumann anziehen (in dem ich wirklich doof aussehe, und zu dem absolut nichts wirklich gut passt, nicht mal das gute alte modische Halstuch) und endlich nicht mehr um kurz nach fünf aus dem Bett hüpfen. Hach, was wird das schön. Der Nachteil ist nur, dass an mich mehr als nur gerüchteweise herangetragen wurde, dass das Klima in der Zentrale mehr als unterkühlt ist. Es soll sogar so schlimm sein, dass bestimmte Kollegen freiwillig das Feld geräumt haben, obwohl die Arbeitszeiten, der Urlaub und erst recht das Geld sehr human sind. Aber da ich ja sowieso Prince Charmin’ bin, habe ich da hoffentlich nicht allzu viele Probleme. Also dann drückt mir mal die Daumen, dass mir die Arbeit weiter soviel Spaß macht und dass ich gerade rund herum happy bin!!

Ach ja, noch was! Eine Ausbildung ist so etwas wichtiges im Leben….also, durchhalten, auch wenn es mal nicht so läuft. Aber ohne Ausbildung seit Ihr der Loser – wer will das schon?

keep going – the facts will show

(Ouelle: unbekannt)

Elf „Todsünden“ der Kommunikation

Sich herablassend benehmen
1. Bewerten
2. Trösten
3. Den „Psychologen“ spielen und „etikettieren“
4. Ironische Bemerkungen machen
5. Übertriebene oder unangebrachte Fragen stellen

Signale setzen
6. Befehlen und dem anderen keine Wahl lassen
7. Den anderen bedrohen
8. Ungebetene Ratschläge erteilen

Vermeidung
9. Vage sein
10. Informationen zurückhalten
11. Ablenkungsmanöver