„Tritt dir selber in den Arsch…“

Dear beautiful soul, 
If you are reading this.. it simply means that you are loved…
This is just a little reminder to your soul to always remember this.
YOU truly are LOVED and appreciated for all that you do in this world.
LOVE you dear friend, thank you for being YOU.

Yours sincerely and with gratitude

Nur allzu leicht geraten wir in einen negativen Gemütszustand, der unvermeidlich zu Unglücklichsein und Depression führt. Wir müssen uns bewusst anstrengen, um zu vermeiden, von Negativität überflutet zu werden und auch auf Dauer diese Art von Erfahrung zu verhindern. Wenn das Leben ein lichtloser Tunnel zu sein scheint, dann können diese Empfehlungen hilfreich sein, unsere Einstellung zum Leben zu ändern.

Einer Depression aus dem Wege gehen

Ist es möglich, eine Depression zu vermeiden? Was ist das Geheimnis des Glücklichseins und wie kann man unglücklichen Lebensperioden aus dem Wege gehen?

1. Bringe anderen Wohlwollen entgegen
Wenn wir danach trachten, anderen das Leben zu vermiesen, können wir wohl kaum erwarten, selber glücklich zu sein. Bringen wir anderen stattdessen Wohlwollen entgegen, erschafft dies eine starke positive Kraft. Sich auf die guten Eigenschaften der Anderen zu konzentrieren kann auf jeden Fall helfen, unsere eigene Gemütsverfassung zu verbessern. Es gibt ein Gesetz, nachdem wir das ernten, was wir säen. Daher werden wir auch positive Energie zurückerhalten, wenn wir sie aussenden.

2. Lerne von deinen eigenen Gedanken Abstand zu nehmen
Gedanken spielen eine enorm wichtige Rolle für unsere Stimmung. Wenn wir negativen Gedanken nachhängen, verleihen wir ihnen größere Kraft und gestatten ihnen, unser ganzes Wesen zu beeinflussen. Es ist jedoch möglich zu entscheiden, welche Gedanken wir zulassen oder ablehnen. Wir müssen lernen, wachsam zu sein und zu verhindern, dass negative Gedanken von uns Besitz ergreifen. Sobald wir der schlechten Gedanken gewahr werden, sollten wir sie sofort loslassen. Wir können uns vorstellen, dass wir sie aus unserem Verstand in einen kosmischen Mülleimer hineinwerfen.

3. Beschäftige dich
Wenn wir darum kämpfen, negative Gedanken loszuwerden, sollten wir uns in eine andere Tätigkeit stürzen. Tun wir erst einmal etwas, das uns gefällt, werden wir von uns selber abgelenkt. Tätigkeit verlangt von uns konstruktiv zu sein und erlaubt uns nicht, über dem depressiven Zustand zu brüten.

4. Vermeide Schuldgefühle
Falls wir einen Fehler gemacht haben, hilft es gar nichts, deswegen Schuldgefühle zu hegen. Insbesondere in unbedeutenden Situationen sollten wir nie Schuldgefühlen nachgeben. Und selbst dann, wenn wir nichts falsch gemacht haben, gibt es Leute, die uns Schuldgefühle einreden wollen, da sie selber mit ihrem Schicksal hadern. Anstatt uns schuldig zu fühlen, sollten wir uns lieber besser konzentrieren, um Fehler zu vermeiden und alles richtig zu machen.

5. Lebe in Harmonie
Im Leben sollten wir verschiedenen Dingen ihren Platz einräumen. Wenn wir all unsere Zeit und Energie nur auf Arbeit ausrichten, werden wir keine Zeit für Entspannung oder andere Aspekte des Lebens haben. Ein unausgewogenes Leben zieht mit großer Wahrscheinlichkeit unglücklich sein nach sich.

6. Mache dein Glück nicht (nur) von anderen abhängig
Wenn wir von einem anderen Menschen erwarten, dass er uns glücklich macht, werden wir manchmal oder auch recht oft enttäuscht.Wir sollten dankbar sein, wenn eine schlechte Beziehung endet, und es als eine Gelegenheit sehen weiter voran zu kommen,. Es hat keinen Sinn darüber nachzudenken, was hätte sein können. Es ist auch ein großer Fehler zu meinen, dass wir einen Anderen ändern können, damit er unseren Ansprüche gerecht wird. Wenn wir versuchen, jemanden zu ändern, werden wir frustiert sein, falls (bzw. weil) uns dies nicht gelingt.

7. Geteiltes Leid ist halbes Leid
Gute Freundschaften können von großem Nutzen sein, insbesondere wenn wenn wir Freunde haben, die bereit sind, auch mal unsere Probleme anzuhören. Unsere Freunde werden unsere Probleme nicht lösen können, aber jemanden zu haben, der einfach mal zuhört, ist ein große Hilfe bei der Bewältigung der eigenen schwierigen Situation.

8. Pflege das Glücklichsein
Um eine Depression zu vermeiden müssen wir uns auf das Gegenteil konzentrieren, nämlich Glücklichsein. Wenn wir einmal depressiv sind, haben wir das Problem, dass Glücklichsein unerreichbar fern zu sein scheint. Wir können den Verstand aber auch mal austricksen und ein Lächeln oder Lachen forcieren, uns einreden, dass wir glücklich sind und damit öffnet sich ein Tor, durch das Glücklichsein eintreten kann. Nach eine Weile werden wir sehen, wie wir wieder fröhlicher werden.
Pflegen wir also unser Glücklichsein, solange es uns gut geht, üben wir uns darin, auf die Sonnenseite des Lebens zu schauen. Dann wird es uns auch leichter gelingen, in dunklen Phasen die Kraft aufzubringen, Heiterkeit und gute Laune wiederherzustellen.

Erkennen unseres Lebens- und Entwicklungsweg – wird heute in Harmonie gebracht.


– Marita Schroeder – 
The Future Force

2016 text by Marita Schroeder

Foto by: leider unbekannt