Dinge, die wir nicht tun wollten

Dinge tun, die wir nicht wollen, dass wir sie tun, die uns
erschrecken, stellt einen Fluss in unserem Leben dar und
ermöglicht es, zu wachsen.
Die meisten von uns haben die Erfahrung gemacht, eine gefürchtete
Aufgabe zu bekämpfen oder der gefürchteten Aufgabe nicht gewachsen
zu sein. Auf der anderen Seite haben wir das Gefühl dass es gut ist und waren mit diesem Gefühl voller Zuversicht und Stärke.
Das schöne ist, dass wir die meiste Zeit in diesem anderen neuen Gefühl
uns oft fragen, warum wir so besorgt waren oder warum es so lange gedauert hat. Wir konnten sogar anfangen, uns für eine andere Aufgabe zu konzentrieren, und empfinden die gleiche Mischung aus Aufregung und Vollendung.
Egal, ob wir etwas vermeiden, weil es uns Angst macht oder weil
wir denken es wird eine Veränderung für die wir nicht bereit sind,
weil sie mit Schmerzen verbunden sind – es erschafft nur ein neues Hindernis!
Auf der einen Seite, mit Blick auf die Aufgabe, egal wie schwer sie
ist, entsteht ein Fluss in unserem Leben und ermöglicht es uns zu wachsen.
Die Erleichterung ist spürbar, wenn wir erkennen, obwohl es schwer
war oder wir nicht wollten, es zu tun.
Auf der anderen Seite, wenn wir uns an unsere Komfort-Zone klammern, werden wir nie die Dinge bewältigen, die wir nicht wollten.
Wir schneiden uns selbst vom Flow und Wachstum ab.
Wir alle haben mindestens eine Sache in unserem Leben, die uns erscheint, die uns vorkommt, dass wir sie nicht tun sollen. Ziel, dieser Aufgabe ist es, diese an den Anfang der Liste zu setzen und uns versprechen, dass wir es so bald wie möglich tun.
Ich weiß, es ist oder war ein Akt, der eine enorme Menge an Energie in unserem Leben erforderte, die uns aber befreien kann und konnte.
Was immer es ist. Wenn wir uns dieses Versprechen geben, gleichzeitig von den Gefühlen angeheizt sind, uns leiten lassen durch den Glauben, das Vertrauen und die Zuversicht; es wird immer die natürliche Folge sein, es zu tun.

„Da man uns verletzt hat, errichten wir eine Mauer
um uns herum, damit man uns nie wieder verletzt; und wenn man
eine Mauer um sich herum errichtet, wird
man nur noch mehr verletzt.“

                                                      – Jiddu Krishnamurti