Deine Brücke zu dir selbst

Ich bin gelaufen,

Ich habe begleitet,

wie gerne hätte ich dieses Licht entzündet

Ich war da, einfach immer.

Wie gerne hätte ich dieses Licht entzündet.

Dann flackerte es im Dunkel,

leise und zart, die ersten Funken.

Wie gerne hätte ich dieses Licht entzündet.

Schmerz im Herzen,

immer und immer wieder.

Unwahrheit erschüttert mein Herz.

Wie lange noch Verzeihen und Vergeben.

Wie gerne hätte ich dieses Licht entzündet

Ich  vergebe ein letztes Mal.

Und nun erkenne ich,

es gibt Wege die kann ich beleuchten,

doch ich verstehe,

nicht für jeden ist es an der Zeit

sich vom Lichte tragen zu lassen ♥

Ich wünsche dir, dass du zwischen den vielen Wegen dieser Welt den Weg findest, der für dich persönlich der Richtige ist, dass du zwischen den vielen Sternen, die hell leuchten, deinen Stern findest. Ich wünsche dir, dass du nicht resignierst, wenn du die Fähigkeiten anderer bewunderst, sondern deine eigenen Gaben entdeckst, dass du nicht sagst und glaubst, was andere dir einflüstern oder einhämmern, sondern was du selbst als gut und wertvoll erkannt hast.

Verfasser/in: unbekannt

Eine hohe Wand
Nichts, was dahinter steht
Nicht mein Grab
Somit auch nicht das Ende, hey hey
Springe hoch, springe laut
Springe darüber und
Beschwere dich nicht
Auch wenn du mal hart aufschlägst

Bleibe nicht stehen, bleibe nicht ewig stehen, sieh es ein
Hier gibt es keine Gnade und auch kein Umdrehen
Der Sinn dahinter ist so einfach, wie er alt ist
Du musst gegen den Strom schwimmen, wenn du zur Quelle willst

Dort da hinten, dort da hinten, dort ganz hinten
Kannst du sie finden
Diese Brücke zu dir selbst
Diese Brücke durch deine Welt
Durch die Wüste, über Meere
Durch Übermut und innere Leere

Lass dich gehen, lass dich gehen
Lass dich gehen, lass dich gehen
Lass dich gehen
Sie wird immer für dich da stehen
Deine Brücke zur dir selbst
Deine Brücke für deinen Weg
Lass dich gehen, lass dich gehen, lass dich gehen
Um das hier alles zu überstehen

Das ganze Leben vom Anfang bis nach hier her
Ist eine Reise, eine Straße mit viel Verkehr
Dazwischen Geisterfahrer, Licht und ständig Neuland
Ein heller Wahnsinn, Ausgang unbekannt
Was macht Sinn, was nicht, was ist dekadent?
Wir können es nicht sagen, weil das schlaue Licht selten brennt
So oft allein und auch wenn wir viele sind
Bleiben wir oft ratlos, vom Greis bis zum kleinen Kind

Dort, da hinten, dort, da hinten
Dort, ganz hinten
Kannst du sie finden
Diese Brücke zu dir selbst
Diese Brücke durch deine Welt
Durch die Wüste, über Meere
Durch Übermut und innere Leere