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Ihre Träume und Ihre Ziele

„Werkzeuge“ über das Erreichen Ihrer Träume und Ihrer Ziele.

Um Ihre Träume und Ziele besser verwirklichen zu können, müssen Sie Ihren Kopf von Glaubenssätzen und Missverständnissen freibekommen. Diese Glaubenssätze und Missverständnisse wirken sich negativ auf Sie aus und halten Sie meistens davon ab Ihre ersehnten Träume und Ziele zu erreichen.
Hier sind fünf Werkzeuge über das Verwirklichen Ihrer Träume und Ziele.

Träume sind Ziele
Die Begriffe Träume und Ziele werden oft synonym verwendet, sie sind aber sehr verschieden. Träumen wird oft kein Ende gesetzt oder ein konkreter Plan wie sie zu verwirklichen sind. Träume verwirklichen sich „eines Tages“. Und Ziele sind in ständiger Arbeit.

Verfolgen Sie es weiter, auch wenn sie den Elan verloren haben.
Was, wenn Sie einen Traum in ein Ziel verwandeln und danach streben es zu erreichen, währenddessen aber bemerken, dass Sie die Leidenschaft dafür verloren haben? Machen Sie weiter wie bisher, auch wenn Ihnen an manchen Tagen der Wille fehlt.

Es gibt drei Möglichkeiten, die Sie ausprobieren können.
1. Machen Sie eine Pause – Vielleicht haben Sie die Motivation verloren (dies tut jeder) und Sie brauchen Zeit um sich zu regenerieren. Diese Zeitspanne kann irgendwo zwischen ein paar Wochen oder sogar mehreren Monaten liegen. Gönnen Sie sich diese Ruhe. Tanken Sie neue Kraft, für das was kommt.
2. Geben Sie Ihren Zielen mehr Gewicht – Finden sie heraus, was Sie an dem Ziel stört. Ist es die harte Arbeit? Falls dem so ist, sollten Sie nicht aufgeben, weil harte Arbeit nun einmal schwer ist und man nicht drum herum kommt.
3. Ändern Sie Ihr Ziel – Wenn Ihre Entscheidung falsch war und Sie das Ziel nicht erreichen können, lernen Sie daraus und ändern Sie Ihre Pläne ohne Zögern. Sie können das größte Ziel erreichen, wenn Sie den Weg in kleinen machbaren Schritten planen und mit Geduld und Ausdauer verwirklichen.

Niemand sollte Ihre Träume und Ziele angreifen.
Es ist sehr wichtig, dass Sie die Kontrolle über Ihre Träume und Ziele beibehalten. Und denken Sie daran, es gibt nur eine wirkliche Hilfe: Die Hilfe dabei, sich aus eigener Kraft selbst zu helfen. Aber manchmal ist es nötig für Sie, dass Sie jemandem einen Teil davon offenbaren, damit dieser Ihnen helfen kann. Es ist oft schwer ein Ziel ohne die Hilfe anderer zu erreichen. Den Wert einer Hilfe messen Sie aber nur an dem Ergebnis und nicht an dem Lärm, mit dem sie verkündet wird. Erkennen Sie Ihre wahren Helfer. Beachten Sie aber: Je öfter Sie sich helfen lassen, um so mehr verlernen Sie, sich selbst zu helfen.  Aber natürlich haben Sie letzten Endes die größte Kontrolle über das Erreichen Ihrer Ziele.

„Ich sollte auf den perfekten Zeitpunkt warten?“
Der beste Zeitpunkt um einen Traum zu verfolgen. Existiert er? Was Sie träumen, können Sie auch tun. Es gibt keinen richtigen oder falschen Zeitpunkt. Der perfekte Zeitpunkt entsteht in dem Augenblick, indem Sie sich entschieden haben aus Ihren Träumen aufzuwachen – und zweifeln Sie nicht, wenn Sie entschieden haben. Entscheiden Sie auch nicht halbherzig. Entweder ganz oder gar nicht. Suchen Sie nie nach irgendwelchen Ausreden!

 

 

 

 

 

Und führe mich nicht in Versuchung, ich finde den Weg schon für mich.

Redet nicht über Eure Ziele.

Wenn andere Leute Euch sagen, dass Ihr etwas nicht könnt, dann hört nicht auf sie. Ignoriert sie, geht ihnen aus dem Weg, und was noch wichtiger ist: Sagt ihnen erst gar nicht was Ihr vorhabt. Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen Euch einfach nicht verstehen werden, wenn Ihr Euch ein großes Ziel vor nehmt oder Euch entschließt Euer Leben zu ändern. Hinzu kommt, dass leider die meisten erst an das Negative denken und kritisieren.

Andere werden Euch vielleicht als Tagträumer oder unrealistischen Optimisten bezeichnen. Manche werden lachen. Einige werden Euch erklären, dass Euer Ziel die Anstrengung gar nicht wert ist und dass sie es selbst bereits versucht haben und gescheitert sind.

Versucht nicht mit Eurer Begeisterung das Denken der anderen Menschen zu verändern, denn es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn Ihr mit einer großen Freude und Begeisterung im Herzen zu gleichgültigen und langweiligen Menschen kommt.

Der Grund dafür ist nicht, dass diese Menschen Euch aufhalten wollen oder dass sie etwas Schlechtes im Sinn haben, sondern es ist einfach ihre Art zu denken. Sie verhalten sich seit Jahren so und werden sich nicht über Nacht ändern. Diese Leute können gar nicht anders handeln. Sie sind nicht dort, wo Sie sich befinden. Ihre negativen Glaubenssätze treten nach außen und dienen ihnen auch als Rechtfertigung es nicht zu versuchen.

Wenn Ihr versucht sie von Eurem zukünftigen Erfolg und positivem Denken zu überzeugen, werdet Ihr nur noch mehr Ausreden zu hören bekommen. Ihr verschwendet dabei nur Eure Zeit und Energie und werdet die anderen Menschen nicht von Eurer Denkweise überzeugen können. Denkt daran wie lange es bei Euch gedauert hat. Menschen, die Euch nahe stehen, werden Euch zurückhalten.

Andere Menschen werden auch versuchen Euch vom Erfolg abzuhalten – bewusst oder unbewusst. Einige wollen nicht, dass Ihr mehr erreicht als sie selbst, und manche wollen Euch nicht aus ihrem Leben verlieren und fürchten, dass Ihr wegziehen könntet, wenn Ihr Euer Ziel erreicht.

Und hier kommt eine interessante Erkenntnis…

Die Dinge, die ich bisher beschrieben habe, werden vor allem von Menschen kommen, die Euch nahe stehen, wie gute Freunde, Bekannte und Familienmitglieder.

Meistens werden völlige Fremde eine größere Unterstützung für Euch sein als diese Menschen. Das bedeutet nicht, dass jeder aus Eurer Familie und aus Eurem Freundeskreis versuchen wird Eure Ihre “verrückten” Ideen auszureden, aber es trifft auf die Mehrheit zu.

Der Grund dafür ist, dass diese Menschen sich um Euch sorgen und Euch vor Unheil bewahren wollen. Ihr kennt sicher den Satz: „Wir meinen es doch nur gut mit dir“. Vergesst diesen Satz. Wenn sie es gut mit Euch meinen würden, dann würden sie Eure Idee, Euer Plan, Eure Vision gutheißen und unterstützen.

Die Kritik und die Ausreden von Menschen, die Euch Nahe stehen, werden Euch besonders treffen. Diese Dinge werden Euch auf Eurem Weg zum Ziel zurückhalten. Die beste Lösung dafür ist nicht zu verraten, was man vorhat. Behaltet Euer neues Ziel einfach für Euch. Redet nicht mal über erste Misserfolge und Erfolge. Die anderen Menschen werden sowieso an den Ergebnissen ablesen können, wie gut Ihr vorankommt. Ihr Kommentar dazu wird Euch jedenfalls in den meisten Fällen nicht weiterhelfen.

Teilt deshalb was Ihr vorhabt, was Ihr ausprobieren wollt, oder möchtet, oder ein großes Ziel im Leben, das Ihr Euch gerade gesetzt habt, mit NIEMANDEM. Die einzige Ausnahme sind Menschen, bei denen Ihr mit Sicherheit positive Rückmeldungen und Motivation erhalten werdet. Falls Ihr nicht sicher seid wie die Reaktion des anderen ausfallen wird, schweigt Ihr. Das bedeutet zwar den Menschen in Eurer Umgebung nicht die volle Geschichte zu erzählen und Geheimnisse zu haben, aber jeder hat Geheimnisse. Denn früher oder später werden sich die negativen Kommentare der anderen Menschen auf Euch auswirken. Sie existieren nicht in einem Vakuum. Man wird Euch an frühere Misserfolge erinnern. Dass Ihr realistisch bleiben solltet. Dass Sicherheit wichtig ist. Sie werden Euch damit verunsichern und Ihr werdet einige Tage voller Zweifel sein.

Erwartet deshalb nicht von anderen Euren Enthusiasmus zu teilen. Es ist Euer Ziel, Eure Motivation und Euer Optimismus. Und nur Ihr seid verantwortlich dafür, ob es ein Erfolg wird oder nicht. Die Wahrheit, die selten akzeptiert wird, ist doch: Andere Menschen haben Erfolg – Ihr könnt Erfolg haben. Punkt!

Es gibt nichts, das Euch vom Erfolg abhält außer Ihr selbst. Allerdings müsst Ihr den Weg zum Ziel nicht steiniger machen als er bereits ist. Ihr werdet nicht ohne Misserfolge und Rückschläge ans Ziel gelangen. Und Ihr könnt von anderen Menschen nicht erwarten, dass sie darauf positiv reagieren.

Meine Empfehlung ist deshalb: bescheiden, zurückhaltend und schweigsam zu sein, wenn es um Eure Ziele geht. Das ist etwas Persönliches und Ihr müsst niemandem davon erzählen, wenn Ihr nicht möchtet. Wenn Ihr zu viel darüber redet, was Ihr tun wollt, anstatt es tatsächlich zu tun, verschwendet Ihr nur Zeit und Lebensenergie.

Alles, was Ihr tun könnt, ist beharrlich einen Schritt nach dem anderen zu tun und zu handeln!

Am Anfang ist Euer Selbstvertrauen nicht hoch und Ihr lasst Euch leicht verunsichern. Ihr seid natürlich am Anfang begeistert und wollt allen Bescheid sagen.  Jetzt ist Eure Selbstdisziplin gefragt. Doch ich kann Euch sagen, denke und handele deshalb unabhängig. Wenn Ihr Euer Ziel erreicht habt, werdet Ihr genügend Zeit haben um anderen davon zu erzählen.

Eines kann ich euch noch sagen. Der beste Weg um sich selbst zu sabotieren ist, jedem Menschen den Ihr kennt zu erzählen, was Ihr vorhabt und dass Ihr Euch ein großes Ziel gesetzt habt.

Lasst die anderen über Euch reden, nachdem sie Eure Ergebnisse sehen. Die Bewunderung wird mit Euch sein.

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

– Mahatma Gandhi

Ziele sind Wegweiser für das Unterbewusstsein

Euer Unterbewusstsein benötigt eine klare und unmissverständliche Vorstellung, wenn es aktiv werden soll. Durch eine glasklare und unmissverständliche Zielvorstellung wird dein Unterbewusstsein „alle Hebel“ in Bewegung setzen, damit du möglichst schnell und sicher dein Ziel erreichst. Es wird deinem Wunsch folgen und eine eindeutige Strategie entwickeln, denn dein
Wunsch ist der Befehl!

„Für den absoluten Erfolg muss man immer zielstrebig arbeiten. Schon zwei Jahre vor einer Olympiade präge ich mir den genauen Wettkampftermin ein. Bei jeder Trainingseinheit oder Tüftelei in der Werkstatt ist er in meinem Hinterkopf. Ich bin genau fixiert auf diesen Tag X“, sagt Georg Hackl, mehrfacher Weltmeister, Olympiasieger und Rodel-Legende. Boris Becker verfolgte eine ähnliche Strategie: „Seitdem ich Tennis spielte, war ich nur auf ein einziges Ziel fixiert – den Wimbledonsieg! Ich habe an nichts anders gedacht als: Da will ich hin!“…
und Oliver Kahn trainierte täglich sein Unterbewusstsein mit einer einfachen Formel: „Ich bin immer da wo der Ball ist.“ Er war damit sehr erfolgreich.

Setzt Euch aber ein realistisches Ziel. Ihr solltet tatsächlich auch die Fähigkeiten und Voraussetzungen mitbringen, es zu erreichen.  Sagt Ihr, wenn Ihr bisher gänzlich unsportlich gewesen seid, z. B. „Ich will 30 Minuten am Stück laufen können“ und nicht „Ich will in sechs Wochen am New-York-Marathon teilnehmen“.
Setzt Euer Ziel so, dass es weder über- noch unterfordert. Einerseits muss es eine echte Herausforderung darstellen.

Zu hoch gesteckte Ziele führen schnell zu Frust. Zu tief gesteckte Ziele zeigen einem nicht das echte Potenzial. Unterteilt das Ziel in Etappen. Jede erreichte Etappe wird Euch beflügeln und Euer Selbstvertrauen stärken!

 

 


Persönliches Wachstum = Persönliche Freiheit

Ich finde es wichtig, und es sollte die Aufgabe eines jeden Menschen sein, dass man im Leben in seiner Entwicklung nicht stehenbleibt, sondern dass man seine Stärken (falls man sie kennt) stärkt und an den Punkten arbeitet, mit denen man sich selbst das Leben schwer macht. Es geht darum dazuzulernen, vielleicht noch mehr lernen wie nötig ist, seine wunden Punkte heilt, und zu sich selbst findet.

Dazu gehört auch:

Dass man sich auch mal selbst überwindet
Dass man sich den eigenen Ängsten stellt
Dass man über den eigenen Schatten springt
Dass man Dinge loslässt, die einem nicht gut tun
Dass man das eigene Denken mal hinterfragt und vielleicht auch ändert

Mit jeder Übung wird es leichter, und nach einiger Zeit ist man „infiziert“
Dann will man es gar nicht mehr anders.
Dann wird Wachstum zum wunderbaren Selbstzweck.

(M)mensch, du hast doch Ziele…!!

Wie erreicht man Ziele?
Der Glaube ist die stärkste Kraft, die einen Menschen Ziele erreichen lässt, die Vernunft ihm niemals zugetraut hätte.
Mit der einen Einschränkung allerdings: Wenn der Zweifel beginnt, verliert der Glaube all seine Kraft und kehrt sich ins Gegenteil.
Er wird zum Konflikt. Und mit dem Glaubens-Konflikt beginnt die Aggression gegen sich selbst und gegen andere.
Gedanken und Ziele müssen in den Körper gebracht werden, das heißt in Fleisch und Blut übergehen, damit sie realisiert bzw. erreicht werden können.

Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit. Vieles erledigt sich von selbst, wenn man mit sich, der Zeit, dem Ort und den Umständen im Einklang ist.
Wenn man etwas zur falschen Zeit erzwingen will, erhält man oft für die doppelte Anstrengung nur die Hälfte dessen, was man erreichen wollte.

Wie lernt man Geduld. Und woher kommt aber die quälende Ungeduld?

Es gilt die Annahme, dass die Ungeduld nichts anderes ist als
eine Art von Flucht vor sich selbst. Und die Ursache jeder
Flucht ist eine Angst, der wir uns nicht stellen wollen.
Das bedeutet, dass sie zuerst ihr eigenes Spiel mit der Angst
gewinnen müssen, ehe sie sich in Geduld üben können.
Lassen Sie die Ängste los, die sie von anderen Menschen
abhängig machen und begeben Sie sich auf den Weg zu Freiheit
und Glück aus eigener Kraft.