Ausbildung – schön und gut!

„Streng dich an. Versuche, soviel Ausbildung
wie möglich zu bekommen, und dann, um Himmels Willen,
tu etwas!“

In Deutschland brechen jedes Jahr ein Viertel der Auszubildenden die Ausbildung vorzeitig ab. Warum ist das so? Grund sind häufig Konflikte zwischen Auszubildenden und Ausbilder.
Oft lässt sich ein Ausbildungsabbruch vermeiden, wenn frühzeitig das Gespräch gesucht und bereits im Vorfeld geeignete Unterstützungsangebote im Betrieb installiert werden.

Auszubildende klagen häufig über unbezahlte Überstunden und schlechte Ausbildungsqualität. Manchmal ist die Situation so verfahren, dass es zu Kündigungsandrohungen auf beiden Seiten kommt.
Soweit sollte es nicht kommen!

Unzufriedenheit bei den Auszubildenden entsteht häufig auch, wenn Urlaub nicht gewährt oder die Ausbildungsvergütung unregelmäßig gezahlt wird. Ein angespanntes Betriebsklima oder ein schlechter Umgangston auf beiden Seiten ist ebenfalls ein häufiger Grund die Ausbildung abzubrechen.

Auf Seiten der Ausbilder entsteht u.a. auch Unzufriedenheit, wenn die Auszubildenden ihren Pflichten nicht nachkommen und unentschuldigte Fehlzeiten haben.
Auszubildende haben nicht nur Rechte sondern auch Pflichten gegenüber dem Ausbildungsunternehmen.

Inzwischen stellen auszubildende Unternehmen an die Bewerber nicht nur in puncto Wissen bestimmte Mindestanforderungen, sondern auch an die Persönlichkeitsentwicklung und Gemeinschaftsfähigkeit des Auszubildenden.

Schlüsselqualifikationen und soft skills sind persönliche und soziale Kompetenzen und wichtige Basisanforderungen im Berufsleben.
Hohe Erwartungen seitens des Ausbilders liegen in der Zuverlässigkeit in der Lehr- und Leistungsbereitschaft, im Durchhaltevermögen, in der Belastbarkeit, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit, um persönliche Kompetenzen zu nennen.

Heutzutage werden aber auch Pflicht- und Verantwortungswerte immer wichtiger, gerade auch bei der Auswahl von Bewerbern. Denn diese Werte ermöglichen es erst, dass die Auszubildenden Leistungen erbringen und Verantwortung übernehmen können.

Um all dem vorzubeugen, brauchen Auszubildende mit Problemen am Ausbildungsplatz möglichst frühzeitig Hilfe und Beratung.

Die Rolle als Persönlichkeitstrainer und Berater hat in den letzten Jahren eine zunehmende Bedeutung bekommen, da in einer sich ständig verändernden Umwelt die Entwicklung der jungen Mitarbeiter überlebenswichtig geworden ist.

Dem Unternehmen möchte ich eine Möglichkeit aufzeigen, wie Sie Ihren Mitarbeitern eine Veränderungsebene bieten können, wie Einschränkungen durch Teile der Persönlichkeit gelöst werden, wie ein Zugang zu den eigenen Ressourcen geschaffen werden kann, wie Mitarbeiter authentisch werden.

Das Coaching von Mitarbeitern fördert deren systematische Entwicklung im fachlichen und verhaltensbezogenen Bereich. Deshalb sehe ich es als sehr wichtig, gerade junge Menschen in der Ausbildung, zu begleiten und weiter auf dem eigenen Entwicklungsweg zu bringen.

Eine weitere Möglichkeit bietet sich in der Online-Beratung für Ihre Auszubildenden.
Viele junge Menschen scheuen oft das Gespräch mit dem Vorgesetzten da es oft spannungsgeladene Gespräche sind, verbunden mit schwierigen Fragen.

„A great place to work – ein Arbeitsplatz, an dem man denen vertraut, für die man arbeitet, stolz auf das ist, was man tut und Freude hat an der Zusammenarbeit mit den anderen.“