Archiv für den Monat: Januar 2016

Neue Spielregeln für die Liga der Zukunft

Vielleicht habt Ihr immer an das Große geglaubt, aber dann doch viel eher dem Kleinen vertraut. Kennt ihr das? So standet Ihr all die Jahre vor dem riesigen Berg und bliebt im Grunde still in Euch gekehrt. Nun aber verrückt der Berg. Und was tut Ihr? Ihr erfindet Euch mal wieder neu. Was sonst, denn anders geht es wieder mal so gar nicht mehr.

Ein Hauch von Verrücktheit braucht die Welt. Vorhang auf für die Visionäre, die Verrückten. Und damit erfährt das, was man weder planen noch ahnen kann, endlich wieder Zustimmung – als würden sich im tiefsten Winter kühne Visionen aus den verschneiten Decken befreien und ganz selbstverständlich aufgehen. Endlich sind wir wieder lebendig geworden?

Von Monat zu Monat erleben wir eine Veränderungskraft, dass sich alles wie neu anspürt. All die Energien, die im letzten Quartal 2015 ausgelaufen sind, mögen über den Jahreswechsel eine außergewöhnliche Leere hinterlassen haben. Doch war es ein ideales Feld, um sich vom alten Selbst zu „enthäuten“ und sich dann im Nullfeld neu zu erschaffen.

Je weiter wir nun in das neue Jahr hineingehen, umso mehr werden wir wieder erfüllt mit Energien und Inspirationen, die vorher keine Chance auf Wahrnehmung gehabt hätten. So lange nur ein Hauch des Alten funktioniert, klammert sich der Mensch daran und hält fest. Eine verlässliche Methode des Selbstboykotts.

Nun gibt es aber erstmals nichts mehr, woran man sich klammern kann. Nichts Greifbares kann die Illusion des Unvermögens länger aufrechterhalten. Aus diesem sensationellen Nichts wird nun nach und nach ein Hauch von Ungewöhnlichem sichtbar, als würde sich ein Phönix erheben und die Vielfalt zeigen. Große Träume tauchen in neuer Form auf. Der Himmel, das Universum, das Kosmos, die Sterne, jeder hat seine eigene Begrifflichkeit, war in den letzten Tagen extrem weit offen. Jede und jeder „Gefangene“ öffnet nun den Blick auf sein oder das persönliche Lebenswerk.

Das heißt umso mehr: womit wirke und diene ich der Welt im Meisterjahr 2016? Was darf sich durch mein So-Sein in diesem energetischen Dschungel richtungweisend ausbreiten? Welche Potentiale oder Talente haben genau JETZT die richtige Zeitqualität, um sich zu manifestieren? Womit bin ich jahrelang im Abseits gesessen, weil mir der Mut gefehlt hat? Was ist in der Lebensliste noch offen? Die Übung lautet: Verlasse deinen Stammplatz aus der zweiten Reihe und erlaube dir mit dem hervorzutreten, was genau jetzt wichtig ist. Ein kleines Wort genügt und die Quelle beginnt wieder zu pulsieren. Ich nenne es: radikale Selbsterneuerung.

In jenen Bereichen, wo so lange das Sicherheitsdenken bremsend gewirkt hat, tut sich jetzt eine Energie auf, die über diese Schranken hinausweist. Auch wenn es „nur“ im Geiste ist. Aber gerade diese kreative Geisteskraft hat in diesen Wochen Hochkonjunktur. Mit dem Vollmond kommt noch eine Beherztheit dazu, die uns das, was wir meinen auch auszudrücken verhilft. Wir möchten jetzt immer stärker einfach hinausschreien, was wir so lange (vielleicht durchaus aus notwendigen Gründen) zurück gehalten haben. Es ist nicht gut, über Herzensangelegenheiten mit den falschen Menschen zum falschen Zeitpunkt zu sprechen. Dieser feurige Vollmond (im Löwen = Feuerzeichen) bringt uns in diesem Prozess deutlich voran, wenn wir diesen auch zulassen, uns darauf einlassen. Tun wir es nicht, passiert das alles zwar trotzdem – irgendwie -, aber es wird holpriger und unangenehmer.

Also keine halben Sachen mehr: „Ich mach mein Ding. Und ich liebe das, was ich mache. Nicht nur ein bisschen. Ich liebe das Ganze, weil das ganze Liebe ist. Alles. Und zwar ALLES in EINEM.“

Du bewegst dich auf neuem Boden, oder besser gesagt: in einer neuen Herz-Frequenz.
Mache dein Leben zu deinem Fest, zu deinem Meisterwerk. Höre nicht auf, das SEIN zu genießen. Es ist so befreiend: endlich was Anderes, endlich raus, endlich auf und davon…
Halte das Licht hoch! Bleib stark!


– Marita Schroeder – 
The Future Force

2016 text by Marita Schroeder

Innere Ausrichtung

Glaube ist feste Zuversicht auf das, was man hofft, und
ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. (Heb. 11,1)

Wenn Du an der Schwelle deines Bewusstseins angekommen bist, bist Du in der Lage, einen Wandel auf deinen Lebensebenen herbeizuführen. Du hast begonnen, anders zu fühlen und zu denken wie bisher. Du hast begonnen dich zu öffnen, wahrhaftig zu fühlen und liebevoll zu denken. Du beginnst, eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit, ohne dies konkret zu erkennen oder zu benennen. In deinem Inneren steigt die Lebensfrequenz stark an, während im äußeren Leben Entspannung und Frieden einkehren.

„Die einzige Kraft in der Welt, die es schafft ohne Worte auszukommen, ist LIEBE.“

Alles was der einzelne Mensch in sich selbst verändert, verändert auch die Welt. Du musst wissen, dass dein individuelles Bewusstsein, niemals zuvor eine so große Komplexität hatte wie jetzt. Täglich werden neue Erkenntnisse gewonnen, die sich mit den alten nicht mehr in Übereinstimmung bringen lassen. Sie entziehen sich mehr und mehr der bisherigen Vorstellung vom Leben.
Dann ist es an der Zeit, höher zu schwingen und sich auf die Suche nach dem inneren Meister zu machen. In jedem Mensch steckt ein Meister. Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Lebensformen liegt im Grad der Selbst-Erkenntnis, des Selbst-Bewusstseins und des eigenen Willens.

Was tut der Meister, wenn sein Leben unüberschaubar wird und nicht mehr fließt, weil zu viele Kräfte daran zerren? Er schließt die Augen, kehrt zurück in sein Inneres, öffnet sein Herz, atmet senkrecht und beginnt dort, die faszinierende Einfachheit seines Lebens zu entdecken. Dann öffnet er wieder die Augen und handelt auf eine andere Weise als bisher.

Wie schwingen wir unser Leben hoch? Ringelnatz drückt es so aus: „Da es der Gesundheit förderlich ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Niemand anders als wir selbst, ist für das Glück, die Gesundheit und den Reichtum unseres Lebens verantwortlich. Und weil das so ist, haben wir auch die uneingeschränkte Weisheit in uns und alle notwendigen Mittel, die uns helfen, dieser Selbst-Verantwortung gerecht zu werden. Erkennen und nutzen wir sie! Niemand anders als wir selbst, ist für das Glück, die Gesundheit und den Reichtum unseres Lebens verantwortlich. Und weil das so ist, haben wir auch die uneingeschränkte Weisheit in uns und alle notwendigen Mittel, die uns helfen, dieser Selbst-Verantwortung gerecht zu werden. Erkennen und nutzen wir sie!

„Mit geöffnetem Herzen, unserem neuen Gehirn, begegnen wir
den Energien von Liebe und Harmonie der Manifestation und der Freiheit,“


– Marita Schroeder – 
The Future Force

2016 text by Marita Schroeder

Foto by: Maurizio Raffa

Liebe auf Seelenebene

Wir alle sind mehr oder weniger auf der Suche. Wir sind erfüllt von einem Sehnen…einem Sehnen nach etwas oder Jemandem. Manchmal ist uns das gar nicht bewusst. Da merken wir erst in dem Moment, wo wir es gefunden haben, dass es genau das war, was uns noch fehlte, um uns ganz zu fühlen. So fühlt es sich an, wenn wir diesem Einen begegnen – dem Partner, der uns tief in der Seele berührt …auf eine Weise wie es kein anderer vermag. Er bringt eine Saite in uns zum klingen, die wir zuvor vergeblich versucht haben zu spielen. Denn diese Begegnung, dieses Finden im Außen, ist zugleich ein Finden im Innen. Du findest Dich – Deine wahres Sein, die Liebe.

Die Seelenliebe ist bedingungslos. Sie ist inniger und tiefer als jede andere Liebe zwischen zwei Menschen. Sie lebt von dem Wunsch, den Seelenpartner glücklich zu wissen. Durch das Leben dieser Liebe kommen Potenziale und Fähigkeiten zum Vorschein oder verstärken sich, denen zuvor die Entfaltungsmöglichkeiten fehlten. Sie drängen zur Realisierung. Du kommst Dir immer näher, bist ganz Du, ohne Beschränkungen oder Masken. Niemand würde in so einer Verbindung Besitz ergreifen, es gibt keine Machtspiele, keine Erwartungen, nur tiefe Dankbarkeit. Das muss aber nicht heißen, dass in diesen Beziehungen alles eitel Sonnenschein ist. Seelenpartner helfen sich auf ihrem Weg zu sich selbst. Dafür sind sie da. Und dafür holt Dich Dein Seelenpartner zielsicher dort ab, wo Du gerade stehst. Wenn Du noch unverarbeitete Muster, unverheilte Wunden in Dir trägst, dann holt er diese an die Oberfläche. Er spiegelt Dir auch Deine versteckten Blockaden, holt das ans Licht, was Du aufgrund von Ängsten tief in Dir vergraben hast. Wenn Du z.B. aufgrund früherer Verletzungen unbewusst Angst davor hast, Dich der wahren Liebe zu öffnen, dann bringt er Dich ganz tief in das Zentrum des Angst-Strudels hinein, damit Du ihn von dort aus auflösen kannst.

Dein Seelenpartner spiegelt Dir all Deine unverarbeiteten Themen, stupst Dich mit der Nase auf Deine Lebenslügen, lässt Deine Illusionen platzen – egal, ob Du Dein Leben darauf aufbaust, oder dieses Platzen Dein Firmament zum Einsturz bringt. Er tut dies nicht bewusst – meist zumindest – sondern weil es seine Natur ist. Deinen Seelenpartner zu treffen ist bewegender und umwälzender als ein Lottogewinn – und viel wertvoller! Doch zugleich kann es schmerzhafter sein als eine Geburt. Im Grunde ist es eine. Du wirst neu geboren – aus den Verstrickungen der Vergangenheit heraus in Dein wahres Ich. Und wie eine echte Geburt führt diese Persönlichkeitsgeburt erst einmal durch einen schmalen Gang, der Dir zeitweise die Luft abzudrücken scheint, der Dich mit Todesängsten konfrontieren kann und der Dich schließlich vom Dunkel der Abgeschlossenheit in die Freiheit des Lichts führt.

Das Treffen Deines Seelenpartners befreit. Es führt Dich heraus aus Deinen Masken, Selbstlügen, Rollen und irgendwann erkennst Du, dass es nur ein Zwischenstadium war, in dem Du schwebtest – ganz ähnlich wie die neun Monate im Bauch Deiner Mutter: auch sie bedeuteten Deine Welt, gaben Dir Sicherheit, Ruhe und einen Raum zum Wachsen. Doch irgendwann wurde dieser Raum zu klein. Du musstest Dich schon sehr zusammenfalten, klein machen, damit Du noch reinpasst. Doch das alles tust Du, weil es dazu gehört, weil es nicht anders geht und weil es Mutter Natur so in Dir angelegt hat. Erwachsene wachsen durch Krisen. Neustrukturierung folgt auf Chaosphasen nach dem Einsturz der alten Ordnung. Das Leben scheint einem Wellenmuster zu folgen: Sicherheit – Chaos mit Unsicherheit – neue Stabilität. Wir sind gefangen in diesem Muster.

Ausbruch zwecklos? Nein, nicht ganz. Und damit bin ich wieder beim eigentlichen Thema: unserer zweiten Hälfte, unserem Seelenpartner: Wenn Du das unglaubliche Glück hast, den Deinen zu treffen, dann liegt der größte Schatz, den dieses Leben zu bieten hat, in Deinen Händen: Du stehst am Anfang der Chance, aus dem Rad der karmischen Verstrickungen im Eiltempo auszusteigen, denn Dein Seelenpartner führt Dich (wie gesagt häufig ohne dass es ihm bewusst ist) zielsicher zu all den unaufgeräumten Ecken Deiner Seele und gibt Dir gleichzeitig den Mut und die Kraft, sie von ihrer Unordnung zu befreien. Seelenpartner sind der D-Zug zum Glück. Ihre Liebe, die so tief im Herzen verankert ist, dass sie Nichts und Niemand – keine Lüge dieser Welt – zum Erlöschen bringen kann, erlaubt es Dir schlussendlich der zu werden, der Du eigentlich bist…jenseits Deiner Ängste, Konditionierungen, Masken und Rollen.

Diese Liebe bringt die Deine zum Klingen, Dein Herz zum Schwingen. Und diese Schwingung scheint das festgefahrene Gefüge Deiner Illusionen ins Wanken zu bringen. Du erfährst einen enormen Entwicklungsschub. Die Seelenliebe beflügelt Dich, das Beste aus Deinen Potenzialen herauszuholen. Manchmal lässt sie Dich Deine bis dahin brach liegenden Talente und Sehnsüchte erst erkennen oder richtig zum Vorschein kommen. Sie macht sie sichtbar, erlebbar.

…wenn Du Dich darauf einlässt.

Dualseelen

 

 

 

 

Sternenlicht im Mysterium Dualseelen

Alle Facetten mit astrologischen Aspekten

Ich möchte auf diesen Seiten auf die Gefahren hinweisen, wenn man sich in dieser Art der Liebe verliert, wenn die Ungeduld und die Sehnsucht nach diesem einen Menschen Überhand nehmen und man alle möglichen Wege sucht und geht, um diesem Menschen nahezukommen. Dies ist kein Buch das dir erklären wird, wie Du schneller mit deiner Dualseele in eine Beziehung gehen kannst, oder dir Anleitungen zu Wegen zu ihm hin gibt. Mir persönlich ist es wichtig, deutlich, wenn nicht gar eindringlich aufzuzeigen, was dir die diversen, kursierenden Theorien wirklich bringen können und wo sie dich in deiner persönlichen Entwicklung aufhalten, ja, dich sogar weiter von deiner Dualseele entfernen. Ich möchte zeigen, dass man bei vielen dieser Theorien vielleicht nur den Kontakt zu sich selbst verliert und somit auch den Kontakt zu seiner Dualseele. All die Licht und Liebe Theorien, die Anleitungen zum Loslassen und bedingungslosen Lieben, was bringen sie dir wirklich? Wenn Du bereit bist, auch einmal andere Sichtweisen einzunehmen und zu hinterfragen, ob sie für dich stimmig sind, kannst hier vielleicht auch Antworten finden, ob er überhaupt deine Dualseele ist, oder ob Du nur einen Traum verfolgst. Vielleicht findest du hier auch den Weg zu dir selbst zurück und den klaren Blick, zu erkennen was diese Liebe dir zeigen will und was davon gelebt werden kann. Abgerundet wird dieses Buch mit einer Vielzahl von astrologischen Aspekten, welche sich in meiner Beratungspraxis, bei Fragen nach Dualseelen bewährt haben. Wenn wir in diesem Leben unsere Dualseele treffen sollen, kommen wir mit den entsprechenden astrologischen Aspekten im Gepäck auf diese Erde. Im Vergleich beider Horoskope lässt sich meist sehr gut erkennen, ob es unsere Dualseele ist, oder ob wir mit diesem Menschen eine andere, wichtige Aufgabe haben.

– Erika Flickinger

Leseprobe: http://www.dualseelen.org/wp-content/uploads/2015/08/Leseprobe-1.pdf

Zum Buch:  http://www.amazon.de/Sternenlicht-Mysterium-Dualseelen-Facetten-astrologischen/dp/1517124182/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1452679631&sr=1-1

 

Sei mutig und heldenhaft – New Moon

New Moon 10.1.2016

The sun sees your body
The moon sees your soul

Nehmt die Energiequalität des NEUMondes wahrlich als Geschenk wahr. Die Qualitäten des Mondes sind es, die die Brücke herstellen, die die Balance finden wollen, zwischen Körper & Seele, Greifbares & Unsichtbares, dem was ist und dem was kommen will.

Es treffen sich Sonne und Mond im Steinbock an diesem Neumondtag. Dies in Gesellschaft von Pluto  im Quadrat zum Uranus befindet, Venus in Konjunktion mit Saturn, und  Merkur zeigt sich rückläufig. So präsentieren sich die Themen der letzten Monate, einmal mehr. Und es gilt Ausschau zu halten nach den für uns wesentliche Elementen in unserem Leben, und es gilt Innenschau zu pflegen um zu ergründen, wie wir diese stärken können.

Diese spezielle Konstellation wird wieder mit einem Portal-Tag unterstützt. Dies ermöglicht uns besonders leichten Zugang hin zu den Tiefen unseres Seins. Mit dem Beginn jedes Mondmonats stehen wir wieder auf der Brücke d.h. wir können direkt erneut in diesem Feld „wandeln“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Wir begeben uns erneut in das Feld der Möglichkeiten, bewegen und entdecken dort und erlauben uns zu (ver)wandeln – für ein mehr vom Leben. Die Mondqualitäten bieten ganz besondere Energiefelder für dich – folge dem Ruf und fühle dich Willkommen.

An diesen Tagen sind die Schwingungen sehr hoch, die kosmischen Einflüsse besonders. Diese tragen auch uns in unserem DaSein und ermöglicht somit leichteren Zugang
“zur anderen Seite”, zur eigenen Tiefe, zu den Themen der Seele. Auf die sehr hohen Schwingungen und kosmische Einströmungen/ Einstrahlungen, reagieren manche Leute darauf mit absoluter Müdigkeit, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, intensiven Träumen oder Schwindel zu tun.

Was bedeutet das?
Das Wissen wird zugänglich. Die Herztüren der Menschen öffnen sich für diese Energiefelder und sie sind bereit, diese zu nützen. Welch GESCHENK.
Zu wissen um die Qualitäten der Tage welche Energien sich anbieten – dann könnt Ihr euer TUN in Einklang bringen und eure Vorhaben entsprechend erledigen.

Es ist auch eine Art von “Fluss des Lebens” und “sich tragen lassen”. Andersrum, handelt man “wider der Natur der Energien” dann ist der Aufwand um zum selben Ergebnis zu kommen einfach größer und das kann erschöpfend ein. Entscheidet euch stets für die energetische Variante eures Tuns.

Nehmt an die bedingungslose Liebe zu Euch selbst, was manchen (scheinbar) noch im Wege steht. Wenn Ihr über die vielen Jahre des Lernens und Ent-wickelns die Erfahrung gemacht habt, dass es einen Anteil in Euch gibt, der sehr „verflixt“ ist, warum Veränderung scheinbar nicht möglich ist, dann beWEGt sich jetzt kein Aspekt des Stillstands mehr, denn die Veränderung ist die einzige Konstante im Universum – dies ist ein Naturgesetz.

Deshalb widmet Euch im Leben der Veränderung und der BeWEGung in allen Aspekten eures Seins. Glaube an Dich und lasse Wunder geschehen! Mehr ist nicht zu tun.

Am Sonntag dem NeumondTAG erhältst du wieder klare Botschaften. Gehe in die Stille und überlege Dir, was Du verändern willst. Mit dem heutigen Tag kannst Du Dein Leben so verändern, wie Du es willst. Du musst nur wollen! Achte auf Deine Emotionen, denn nur aus dem Herzen heraus kannst Du Veränderungen vornehmen. Veränderst Du nur mit dem Kopf, funktioniert es nicht.

„Eine der kraftvollsten Maßnahmen inmitten einer turbulenten Welt ist,
hervorzutreten und deine Seele zu zeigen.
Eine sich offenbarende Seele glänzt wie Gold in der Dunkelheit.“
– Clarissa Pinkola Estés

Fotocredit: © www.nasa.gov

Von der Himmelswiese in die Kampfarena

Fußball gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Sportarten in aller Welt. Er bezaubert und fanatisiert Massen – vor allem vor einer Weltmeisterschaft. Das Interesse ist besonders bei Kindern und Jugendlichen hoch. Was steckt hinter dem Phänomen Fußball? Und wie soll man es an der Schule damit halten?

Schon die alten Ägypter kickten

Verbreitet ist die Auffassung, das Fußballspiel sei im 19. Jahrhundert in England entstanden. Doch damals wurden nur die heute noch gültigen Regeln festgelegt. Das Spiel selber ist viel älter. Wer aufmerksam durch Florenz geht, stößt auf dem Platz vor Santa Croce auf eine Steinplatte aus dem Jahre 1689, die den schon im 15. Jahrhundert beliebten „Calcio“ darstellt: ein Fußballspiel der Stadtbezirke gegeneinander. Bis ins 9. Jahrhundert reichen Zeugnisse zurück, die das Fußballspiel in der Normandie belegen. Es gibt Hinweise, dass das Spiel schon in der Antike bekannt war, zum Beispiel eine Stele, die einen mit dem Fuß Ball spielenden göttlichen Jüngling darstellt. Aus Ägypten gibt es ähnliche Grabbilder. Auch in Mittelamerika findet man verschiedene Darstellungen, die belegen, dass das Spiel zuerst allein den »Göttern« vorbehalten war. Doch die Geschichte des Fußballspiels reicht noch weiter zurück.

Nachahmung des Kosmos

Die allerersten Ursprünge des Fußballspiels in China sind nicht belegbar. Durch Zusammenschau verschiedener Darstellungen ergibt sich jedoch folgendes Bild: Die erste Art des Spiels wurde auf der „Himmelswiese“ des Kaiserhofes von im Kreis stehenden Artisten präsentiert, die den weichen Ball kunstvoll mit den Füßen und allen Körperteilen außer den Armen und Händen in schönen Bögen in die Höhe spielten, ohne dass er den Boden berühren durfte, während sie gleichzeitig mit beiden Händen lange Bänder schwangen. Letzteres erklärt, warum man die Hände nicht benutzen darf. Man vermutet, dass das Spiel kosmische Bewegungsabläufe symbolisierte und der Ball die Sonne darstellte. Die Bewegungen waren sanft und harmonisch; beim Flug des Balles kam es auf Abwechslung und Schönheit an, er sollte die schwingenden Bänder umspielen, ohne sie zu stören. Wettkampf, Mannschaften und Tore gab es noch nicht, erst zum Abschluss des Spieles wurde der Ball in ein Fangnetz befördert. Das Spiel war mehr Darstellung von etwas als Kampf um etwas (Theo Stemmler); es wurde nur dem kleinen Kreis von Eingeweihten um den Kaiser gezeigt, der die Symbolik der Himmelsbewegungen verstand. Die ersten Datierungen dieses Spiels reichen bis ins 3. Jahrtausend vor Chr. zurück.

Eine zweite Variante verbreitete sich nur wenig später. In den niederen Graden der militärischen Einweihung soll der legendäre Herrscher Huang-ti im Jahre 2697 v. Chr. das „ts’uh küh“ (wörtlich: das Ballspiel, das mit dem Fuß gespielt wird) eingeführt haben, das bald sehr beliebt war. Es handelte sich um ein Mannschafts- und Kampfspiel, das in erster Linie der Wehrertüchtigung der Soldaten diente. Bei diesem Spiel sollte der Ball möglichst flach fliegen, weit getreten und in die Spielhälfte des Gegners getrieben werden – in England später „kick and rush“ genannt. Stangen markierten das Spielfeld und die Tore ohne Netz. Alle waren „Torhüter“ und „Verteidiger“ beim Rückzug und alle „Stürmer“ beim Angriff.

Es herrschte strenge Disziplin, um Chaos zu vermeiden. Beide Formen des Spiels blieben in Asien lange Zeit nebeneinander bestehen. Noch heute findet man Überreste davon. In der meditativen Balljonglage, im Japanischen „kemari“ (Sonnenball) genannt, und dem kontrollierten Gegeneinanderspielen in einer volleyballartigen Version in China, bei welcher das Tor in der Mitte des Spielfelds über dem Netz angebracht ist, durch das hindurch getroffen werden muss. Die kosmischen Bezüge des Ballspiels schimmern in der Spielerzahl Elf und in vielen Abmessungen immer noch durch.

Das Individuum tritt hervor

Im modernen Spitzenfußball zeigt sich deutlich seine individualistische Tendenz: Die künstlerische Ballfertigkeit nimmt zu, der geniale Einzelspieler, dem einen Moment lang ein Freiraum geschaffen wird, führt die Mannschaft zum Sieg. Eine Meistermannschaft zu feiern, ohne die Einzelspieler zu kennen, ist undenkbar.

Kennzeichen des modernen Fußballspiels

Fußball ist sehr abwechslungsreich und kann spannend sein wie kaum ein anderes Spiel. Es vereinigt Athletik, Artistik und Taktik. Man muss lauffreudig sein, schnell, konditionsstark, ausdauernd; muss Ballgeschick haben, wendig sein, dribbelstark; muss Empfinden für die Stärke des Schusses haben und gut zielen können, um genaue Pässe zu schlagen; braucht Situationsgefühl, muss im richtigen Moment am entscheidenden Ort sein, verlässlich den Gegner decken und selber Überraschendes machen; man muss antäuschen, Finten schlagen, den Gegner ins Leere laufen lassen; man braucht ein blindes Verständnis für die eigenen Mitspieler, Freude am Zusammenspiel, Raumgefühl, Übersicht; man muss im geeigneten Moment auf Risiko spielen und im nächsten auf Sicherheit; man versucht dem Gegner die eigene Spielweise aufzuzwingen und ihn aus seinem Konzept zu bringen; man braucht Nervenstärke, motiviert sich selbst und seine Mitspieler und provoziert den Gegner. Man muss vor allen Dingen Tore machen: mit dem Fuß, der Hacke, dem Knie, dem Rumpf, dem Kopf oder Hinterkopf und mit all dem die Schüsse des Gegners verhindern. Fußball ist, wie ein berühmter Spieler sagte, »in Vollendung praktiziert, eine Kunst« (Alfredo Di Stefano).

Doch das wichtigste Kriterium, um das Eigentümliche des Fußballspiels zu erfassen, ergibt sich, wenn man auf das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft bei diesem Spiel achtet. Es herrscht ein ständiger Wechselbezug. Weder mit totaler Uniformität noch mit chaotischem Individualismus kommt man an die Spitze. Die Weltklasse zeigt sich in verschiedenen Varianten. Bei der WM treffen aufeinander: das meisterhafte Kurzpassspiel der Spanier, der Ballzauber der Brasilianer, die vielfältige Taktik der Italiener und Argentinier, die magischen Momente der Afrikaner, das technische Können der Asiaten, das ausgeprägt Athletische der Engländer, das Kollektiv mit genialen Individualisten bei den Osteuropäern, die starken Individualisten mit mannschaftlicher Disziplin bei den Deutschen. Und jede Mannschaft ist in der Lage, Überraschendes zu bieten, das von einem Einzelnen ausgehen kann und alle mitreißt, oder von der ganzen Mannschaft geschlossen gewollt und von jedem Einzelnen entschlossen umgesetzt wird.

Beim Handball fallen viel mehr Tore als beim Fußball, das viel öfter 1:0 als 5:4 und oft auch unentschieden oder torlos ausgeht. Dafür gewinnen beim Fußball die Spielzüge mehr an Breite, zeigen viele Möglichkeiten der Kombination, und vor allem treten die gelungenen oder misslungenen Aktionen des Einzelnen und natürlich seine Tore viel stärker in die Wahrnehmung und bleiben länger in Erinnerung. Fußball lässt sich in seinen Spielszenen goutieren und nachschmecken – darum ist es im Fernsehen so beliebt.

Gefährlicher Fanatismus

Problematisch an der heutigen Entwicklung des Fußballs sind die zu starke Erfolgsorientierung und der Fanatismus. »Hauptsache Tor, Hauptsache gewonnen« – diese Einstellung kann überhand nehmen bei Spielern und beim Publikum. Rudolf Steiner hat entgegen mancher Behauptungen nie etwas Abfälliges über den Fußball gesagt, wohl aber über den Fanatismus und die rohe Art der Fußballanhänger, die er bei einer Anreise zu Vorträgen in England am Rande erlebte. Das „Arena-Spektakel“ hat Folgewirkungen. Es mündet in gewalttätige Ausschreitungen und die Sucht, um jeden Preis siegen zu wollen, frisst die Seelen auf. Bei Erfolg gerät man völlig aus dem Häuschen – die Spieler machen nach Toren einen Überschlag –, bei Enttäuschung beginnt der Betreffende unkontrolliert zu stauchen und zu treten. Von Kindern werden solche Gesten nachgeahmt und die Emotionen wirken auf ihre Seelenentwicklung. Darin lauern die „Abgründe des Sports“ (Hermann Poppelbaum).

Das Fußballspiel in der Schule

Eine Kind gerechte Pädagogik muss beachten, welche Anforderungen und Förderungen in welchem Alter angebracht sind. Beobachtungen beim Spiel von Kindern zeigen, dass beide ursprünglichen Arten, sowohl die mit Ballgeschicklichkeit verbundene Bemühung, den Ball in der Höhe zu halten, als auch die Variante mit dem Kicken und Rennen, früh geübt werden, noch bevor das Kind daran denkt, in einen Sportverein zu gehen. Solitär veranlagte Kinder üben mehr das eine, die eine prickelnde Aggression liebenden mehr das andere. Wer mehr zum Kosmos hin orientiert ist, liebt den schwebenden Ball in der Luft, wer mehr auf das Irdische gerichtet ist, den rollenden Ball am Boden. Doch so sehr die Kinder den Umgang mit dem Ball auch lieben: Zum Mannschaftssport müssen sie erst heranreifen.

Ein Erfordernis beim Fußball ist, dass der Körperschwerpunkt tief liegen muss, wenn man erfolgreich sein will; der Wille muss im Fußgelenk, ja in den Fußspitzen sitzen. Das ist normalerweise vor der Pubertät nicht der Fall. Bei der Frage, ob man Fußball an der Schule anbieten soll, empfiehlt es sich daher zu differenzieren: vor der Oberstufe eher nein. Ballgeschicklichkeitsübungen mit Händeklatschen an der Wand oder am Netz kann man schon früher machen lassen, Slalomlaufen mit dem Ball auch, aber gerade das Kicken, Schießen oder Köpfen ist in frühem Alter abträglich für das Finden eines gesunden Verhältnisses von Körper und Seele. Vermieden werden sollte in jedem Fall die Haltung, die die mechanischen Tippkickfiguren so deutlich vormachen: Man hält sie an der Brust, drückt auf den Kopf und schon schnellt der Fuß zum Kicken des Balls. Kinder, die in dieser steifen Art wild um den Ball kämpfen, befinden sich in großer körperlicher und seelischer Verletzungsgefahr, denn bei einem Stoß empfinden sie „der andere hat mich getreten“ – und zwar „von unten“, also in gemeiner Art. Der »untere Mensch« kommt beim Fußball stärker zum Einsatz als bei anderen Sportarten. Fußball kann das Herunterkommen des Sonnenhaften auf die Erde und das Heraufheben des Selbstgefühls in die Illusion eines Wertes fördern. Dafür stehen Sprüche wie „Das Runde muss ins Eckige“ und „Fußball ist unser Leben“. Er kann sich dabei aber auch mit Ruhm und Fanatismus sowie mit Geld und Macht verquicken. Es ist daher angebracht, im Pädagogischen vorsichtig damit umzugehen. – Allerdings ohne deswegen falsche Mythen zu erfinden: Fußball ist nicht aus dem Herumkicken von Totenköpfen entstanden und Rudolf Steiner hat niemals ein Verbot des Fußballspielens an Waldorfschulen ausgesprochen.

Zum Autor: Fabrizio Venturini, langjährig tätig als Dozent am Waldorferzieherseminar Stuttgart, in der Jugend Fußballspieler beim VfB Stuttgart.

Ursprünglicher Post: http://www.erziehungskunst.de/artikel/zeichen-der-zeit/von-der-himmelswiese-in-die-kampfarena-faszination-fussball/

 

Deine Seele ist wie eine Rose

Deine Seele ist wie eine Rose…
Der Sinn der Rose liegt darin, zu erblühen und ihre Schönheit und ihren Duft zu verschwenden.
Die Rose öffnet sich, wenn die drangvolle Enge der Knospe schmerzhafter ist als das Risiko, sich zu öffnen…

Deine Seele ist wie eine Rose…
Sie möchte sich öffnen,
Liebe empfangen…
Liebe geben…
Um sich zu öffnen, braucht sie vier Gewissheiten:

Ich darf da sein…

Ich bin richtig, so wie ich bin…
Ich bin es wert, geliebt zu werden…
Ich darf mich schützen…..(die Dornen!)

Das hat ihr die Natur mitgegeben, wie vier Kelchblätter, welche die Blüte schützen.
Bisweilen jedoch wagt sie nicht, sich zu öffnen.
Vielleicht hat ihr einmal jemand gesagt,
Sie habe nicht das Recht dazusein…
Sie sei falsch, dürfe nicht eine Rose sein…
Sie habe nicht das Recht, gesehen, bewundert, geliebt zu werden…
Sie dürfe sich nicht wehren, ihre Dornen nicht zeigen…

Um erblühen zu können, braucht sie dann jemanden, der sie an das erinnert, was sie im Innersten schon immer wusste.

„Tief in deinem Herzen bist du ein wunderbarer Mensch,
Du hast es nur vergessen.“

 

„Opposites attract“ – photo by Wieteke de Kogel

Lebe für Dich. Lerne für Dich – und das ein Leben lang.

Einer Depression aus dem Wege gehen.
Ist es möglich, eine Depression zu vermeiden? Was ist das Geheimnis des Glücklichseins und wie kann man unglücklichen Lebensperioden aus dem Wege gehen?

1.Bringe anderen Wohlwollen entgegen

Wenn wir danach trachten, anderen das Leben zu vermiesen, können wir wohl kaum erwarten, selber glücklich zu sein. Bringen wir anderen stattdessen Wohlwollen entgegen, erschafft dies eine starke positive Kraft. Sich auf die guten Eigenschaften der Anderen zu konzentrieren kann auf jeden Fall helfen, unsere eigene Gemütsverfassung zu verbessern. Es gibt ein Gesetz, nachdem wir das ernten, was wir säen. Daher werden wir auch positive Energie zurückerhalten, wenn wir sie aussenden.

2.Lerne von deinen eigenen Gedanken Abstand zu nehmen

Gedanken spielen eine enorm wichtige Rolle für unsere Stimmung. Wenn wir negativen Gedanken nachhängen, verleihen wir ihnen größere Kraft und gestatten ihnen, unser ganzes Wesen zu beeinflussen. Es ist jedoch möglich zu entscheiden, welche Gedanken wir zulassen oder ablehnen. Wir müssen lernen, wachsam zu sein und zu verhindern, dass negative Gedanken von uns Besitz ergreifen. Sobald wir der schlechten Gedanken gewahr werden, sollten wir sie sofort loslassen. Wir können uns vorstellen, dass wir sie aus unserem Verstand in einen kosmischen Mülleimer hineinwerfen.

3.Beschäftige dich

Wenn wir darum kämpfen, negative Gedanken loszuwerden, sollten wir uns in eine andere Tätigkeit stürzen. Tun wir erst einmal etwas, das uns gefällt, werden wir von uns selber abgelenkt. Tätigkeit verlangt von uns konstruktiv zu sein und erlaubt uns nicht, über dem depressiven Zustand zu brüten.

4.Vermeide Schuldgefühle

Falls wir einen Fehler gemacht haben, hilft es gar nichts, deswegen Schuldgefühle zu hegen. Insbesondere in unbedeutenden Situationen sollten wir nie Schuldgefühlen nachgeben. Und selbst dann, wenn wir nichts falsch gemacht haben, gibt es Leute, die uns Schuldgefühle einreden wollen, da sie selber mit ihrem Schicksal hadern. Anstatt uns schuldig zu fühlen, sollten wir uns lieber besser konzentrieren, um Fehler zu vermeiden und alles richtig zu machen.

5.Lebe in Harmonie

Im Leben sollten wir verschiedenen Dingen ihren Platz einräumen. Wenn wir all unsere Zeit und Energie nur auf Arbeit ausrichten, werden wir keine Zeit für Entspannung oder andere Aspekte des Lebens haben. Ein unausgewogenes Leben zieht mit großer Wahrscheinlichkeit Unglücklichsein nach sich.

6,Mache dein Glück nicht (nur) von anderen abhängig

Wenn wir von einem anderen Menschen erwarten, dass er uns glücklich macht, werden wir manchmal oder auch recht oft enttäuscht. Wir sollten dankbar sein, wenn eine schlechte Beziehung endet, und es als eine Gelegenheit sehen weiter voran zu kommen,. Es hat keinen Sinn darüber nachzudenken, was hätte sein können. Es ist auch ein großer Fehler zu meinen, dass wir einen Anderen ändern können, damit er unseren Ansprüche gerecht wird. Wenn wir versuchen, jemanden zu ändern, werden wir frustriert sein, falls (bzw. weil) uns dies nicht gelingt.

7,Positive Zuhörer – gute Freunde

Gute Freundschaften können von großem Nutzen sein, insbesondere wenn wenn wir Freunde haben, die bereit sind, auch mal unsere Probleme anzuhören. Unsere Freunde werden unsere Probleme nicht lösen können, aber jemanden zu haben, der einfach mal zuhört, ist ein große Hilfe bei der Bewältigung der eigenen schwierigen Situation.

8.Pflege das Glücklichsein

Um eine Depression zu vermeiden müssen wir uns auf das Gegenteil konzentrieren, nämlich Glücklichsein. Wenn wir einmal depressiv sind, haben wir das Problem, dass Glücklichsein unerreichbar fern zu sein scheint. Wir können den Verstand aber auch mal austricksen und ein Lächeln oder Lachen forcieren, uns einreden, dass wir glücklich sind und damit öffnet sich ein Tor, durch das Glücklichsein eintreten kann. Nach eine Weile werden wir sehen, wie wir wieder fröhlicher werden.

Pflegen wir also unser Glücklichsein, solange es uns gut geht, üben wir uns darin, auf die Sonnenseite des Lebens zu schauen. Dann wird es uns auch leichter gelingen, in dunklen Phasen die Kraft aufzubringen, Heiterkeit und gute Laune wiederherzustellen.

 

„Unsere wahren Fähigkeiten wurzeln in der tief in uns eingebetteten Kraft.
Diese klare Kraft ist überlagert und verdeckt von
Gedanken, Gefühlen und Vorstellungen.
Die wahre Kraft freizulegen heißt, unser wahres Potenzial
zum Wirken zu bringen, ohne die Limitationen,
die der Verstand uns auferlegt.“
– Han Shan

 

– Marita Schroeder – The Future Force

© 2016 text by Marita Schroeder

Es ist vollbracht – Ein Stern geht auf

Die Liebe ist die stärkste Macht
auf der Erde und in
allen Universen –
Die Liebe wandelt alles.

Was ich hier „Ein Stern geht auf“ nenne, ist die Erfahrung dessen, wie sich das Leben künftig vor Dir entfaltet. Das neue Paradigma, welches deine Wahrnehmung und deine Vorstellung formt, ist aktiviert worden und ist nun als maßgebliche Frequenz verfügbar. Im übertragenen Sinn heißt das für dich, dass dich diese neue Zeit auf eine andere Ebene deiner Wahrnehmung bringt, weil sich die Schwingungsebene in dir verändert. Du wirst wissen, dass du in diese Harmonie übergehst, da du anfangen wirst bewusst zu fühlen, wie sich dein Leben – und das Leben um dich herum – strahlend und schön in dir ausdehnt. Das Leben entfaltet sich in dir, und nicht außerhalb von dir. Wahrnehmung wird als etwas erfahren, das außerhalb von dir ist, eine Erfahrung, die du machst, aber tatsächlich geschieht sie in dir. Während deine Liebe nun noch bedingungsloser wird, gestattest du deinem eigenen Energiefeld in Resonanz zu gehen. Dadurch erfährst und erlebst du dich immer mehr in deinen ganz einzigartigen Aspekten, deines neuen, zukünftigen SEINS.

„Mit der wahren Liebe, kommt der MUT du SELBST zu sein“

Diese Erfahrung deiner strahlenden Entfaltung und Ausdehnung wird sehr herausragend und ganz besonders für dich sein. Du wirst dich auf eine Weise erleben und erfahren, die sich in dieser neuen Phase dennoch sehr natürlich anfühlen wird, und du wirst bemerken können, dass jede Erfahrung des gegenwärtigen Zeitpunkts noch weitaus mehr ausdehnende Elemente und Schwingungsebenen umfasst. Dein „künftiger Zustand“ entsteht also durch die Art und Weise, wie du deinen Jetzt-Moment wahrnimmst und gestaltest. Diese „künftige“ Ausdrucksform deines Wesens bringt dich in Ausrichtung mit dir selbst, was es dir wiederum erleichtert, dich diesen weiteren – ganz besonderen Erfahrungsmomente – die sich in dir erschließen – zu öffnen.

„Sei nicht nur ein Stern, sei ein ganzes Universum“

Dein “zukünftiges ICH BIN” ist sich auch der vielen anderen Aspekte bewusst. Aspekte, die bedeutsam sind und die dir im jeweiligen gegenwärtigen Moment nützlich sein können. Wenn du entdeckst, dass – und wie – sich dein Bewusstsein verändert, und du anfängst dein Leben aus deiner innersten Mitte heraus zu leben, dann wirst du zunehmend zum stillen und vertrauensvollen Beobachter dieses sich entfaltenden strahlenden Bewusstseins. Ein Leben auf diese Weise leben zu können, ist eine sehr bereichernde Erfahrung, durch die dein Leben an Schönheit und Entfaltungsvielfalt gewinnt und du deine kreative, erschaffende Rolle darin sehr viel bewusster wahrnehmen und genießen kannst.

Das Leben öffnet sich nun auf tatsächlich revolutionäre Weise für DICH!

Ich erlaube mir – glücklich zu sein, groß zu träumen, grenzenlos zu denken,
meine Zukunft bunt zu malen, und manchmal eine rosarote Brille zu tragen.
Ich erlaube mir – unvollkommen zu sein, laute Musik zu hören, ich selbst zu sein,
uneingeschränkt zu lieben und das zu tun, was mir gut tut.
Ich erlaube mir – albern und verrückt zu sein, meine Leidenschaften auszuleben,
meine Begeisterungsfähigkeit unbegrenzt zu zeigen,
und zu meinen 
Fehlern zu stehen, denn das Leben ist ernst genug.

Ich erlaube mir mein Leben zu leben.


– Marita Schroeder – 
The Future Force

2016 text by Marita Schroeder

Eine Reise in die 5. Dimension

Die dritte Dimension

Die dritte Dimension ist ein Bewusstseinszustand, der sehr begrenzt und beschränkt ist. Weil wir in dieser 3. dimensionalen Realität so lange gelebt haben, neigen wir zu der Annahme, dass dies die einzige Realität ist, die zur Verfügung steht, um in ihr zu leben. Wir denken, dass dies einfach die „Wirklichkeit“ ist, ohne zu wissen, dass es eine sehr begrenzte Erfahrung der Wirklichkeit ist.
Das 3D „Betriebssystem“ läuft auf starren Überzeugungen und einem ziemlich unflexiblem Satz von Regeln und Grenzen. Es gibt eine feste Überzeugung in der Dualität und das Urteil, dass Angst immer allgegenwärtig ist.

„Jeder Tag bringt eine Wahl, um Stress zu üben
oder den Frieden zu praktizieren.“

Die vierte Dimension

Dies ist die „Brücke“, die uns auf die 5. Dimension vorbereitet. In Reisen durch die vierte Dimension, werden wir uns für die 5D bereit machen. Zu Beginn werden wir immer zwischen der 3D und 4D hin und her pendeln. Um es kurz zu sagen: Heute habe ich positive Gedanken und bin überzeugt von einer Idee oder einem Plan und morgen kommen Zweifel der Richtigkeit was ich denke oder tue.
Das, was wir in der vierten Dimension erleben, sind Momente des spirituellen Erwachens und die Erfahrungen der Herzöffnung. In diesen Zeiten erfahren wir was in unserem Inneren geschieht. Das Gefühl von Klarheit und Ruhe. Alles, was in und um uns geschieht, fühlt sich leichter, und weniger steif oder starr an. Es gibt uns ein Gefühl von Leichtigkeit und Erhebung. Die Manifestation in der 4. Dimension geht viel schneller. Etwas, was wir denken, wird sich schneller zeigen. Wenn wir Freude, Liebe und Dankbarkeit erleben, erleben wir 4D – Bewusstsein.

„Eine innere Situation, die
man sich nicht bewusst gemacht hat,
taucht außen als Schicksal auf.“
– C.G. Jung

Die fünfte Dimension

Die 5. Dimension ist die Dimension die der Liebe zugeschrieben ist. Von ganzem Herzen zu lieben und zu leben. Um in die fünfte Dimension gehen und um dort bleiben zu können, muss alles geistige und emotionale „Gepäck“ vor der Tür bleiben. Keine Angst, keine Wut, keine Feindseligkeit, keine Schuldgefühle, kein Leiden. Sie müssen die Meisterschaft über ihre Gedanken erreichen, das ist eine Voraussetzung.
Manifestation in der fünften Dimension ist augenblicklich. Sie denken über etwas nach – es wird geschehen. Es gibt Menschen, die über Telepathie oder über ihre Gefühle kommunizieren. Sie haben die Fähigkeit, Gedanken und Gefühle des jeweils anderen mit Leichtigkeit zu lesen. Die Erfahrung der Zeit ist radikal anders. Manche beschreiben es als „alles, was geschieht, geschieht auf einmal“.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Es ist ein Leben im HIER und JETZT.

„Liebe ist der Anfang der Reise, deren Ende, und die Reise selbst“.

Übergangszeit

Dies sind die Zeiten, in denen wir den „Tod“ der 3 dimensionalen Realität erleben, während wir zur gleichen Zeit beginnen, durch neue und unbekannte Landschaften der 5. Dimension zu reisen. Im Wesentlichen wird eine gesamte Struktur der Wirklichkeit zusammenbrechen, und Neues ist im Entstehen. Es ist zu erwarten, dass einige Chaos, Verwirrung und Desorientierung erleben, was völlig normal ist, denn diese ganz neue Art des Erlebens dient dazu um dies der Realität anzupassen. Viele beginnen oder erleben in diesen Zeiten radikaler Veränderungen in ihrem Leben. Was auch immer uns nicht bei der Verlagerung in eine höhere Dimension hilfreich ist, beginnt weg zu fallen.

Dies kann beinhalten: alte Beziehungen, ein Leben lang Karriere süchtig zu sein, ein veraltetes Identitätsgefühl, limitierte oder negativen Gedanken und Emotionen, die uns in einer niedrigeren Schwingung hält.

Glücklicherweise haben wir eine große Hilfe, für den Übergang zu einer höheren Schwingung. Das Universum mit seinen göttlichen Helfern ist präsent, uns zu unterstützen; wir müssen einfach um Hilfe bitten. Das loslassen alter Muster und negativen Emotionen ist immer einfacher, wenn wir die klare Absicht haben, alles was uns starr zurück hält, gehen zu lassen. Aber, es gibt keinen richtigen Weg, diese Reise zu machen. Jeder auf die Art und Weise, die für uns am besten ist. So oder so, wir werden in der neue Realität erwachen, die vor uns liegt.

Was für eine aufregende Zeit, in unserem Leben!

„Die Möglichkeit, ein Schritt in eine höhere Ebene ist ganz real für alle.
Es erfordert keine Kraft oder Anstrengung oder Opfer.
Es geht um viel mehr als eine Veränderung unserer Vorstellungen darüber,
was normal ist.“


– Marita Schroeder – 
The Future Force

2016 text by Marita Schroeder