Archiv für den Monat: Dezember 2015

Hingabe und Vertrauen

Seelenliebe
„Auch wenn meine Liebe auf deine Mauern trifft und
das Eis um dein Herz schwer schmelzen kann, so weiß ich doch,
dass diese Liebe dann, wenn sie wahrhaftig, beständig und
ohne Wollen ist, dich tief in deiner Seele berührt
und etwas in dir heilt, was nichts und
niemand sonst zu heilen vermag.“

Nach jahrzehntelanger Suche zu sich selbst, fühlt man sich nach der Zusammenkunft mit seinem Seelenpartner endlich angekommen. Der erste Blick in die Augen des Anderen ist der Blick in die eigenen Augen. Die fehlende Hälfte dockt sich an, jede Berührung ist magisch und heilend zugleich. Die Wächter der Seelentore gewähren ihnen Eintritt, so als hätten sie das halbe Leben auf diesen Augenblick gewartet. Eine einzigartige, noch nie dagewesene Energie durchströmt beide Körper und man ist selbst auf große Distanz stark verbunden. Die Energien, die bei der Begegnung von zwei Seelenpartner (oder Dualseelen) aufeinanderprallen sind gigantisch.

Sich bedingungslos auf einen Menschen einzulassen, setzt eine hohe Schwingung frei, und damit umzugehen, erfordert viel Kraft und Mut. Wenn Hingabe und Vertrauen fehlt, kann eine Liebesbeziehung auf Dauer nicht bestehen. Leider sucht man dann förmlich nach äußeren Gründen, sich nicht auf den anderen einlassen zu müssen. So entscheidet immer noch zu oft unser Verstand statt unser Herz. Es kommt nun also darauf an, ob wir (wieder) vertrauen können, obwohl wir doch so oft betrogen wurden, vom Leben, von Partnern oder (gefühlt) von unseren Eltern und vom System. Lernen loszulassen und dem Ruf des Lebens zu folgen. Unsere selbst mühsam errichteten Herzmauern müssen wir einreißen, was eine gehörige Portion an Mut erfordert. Wir werden aufgefordert, nicht nur die schönen Dinge einer Liebesbeziehung mitzunehmen, sondern auch die unschönen Dinge, die uns der Partner spiegelt und die Herausforderung, der wir ausgesetzt sind. Unser Verständnis von Sicherheit wird genauso überprüft wie unsere Bereitschaft von Hingabe und Dankbarkeit. Sind wir wirklich bereit, unser Bedürfnis nach Sicherheit (was im Leben ist schon sicher?) und unsere Fähigkeit der Hingabe an den Partner und der Fähigkeit zur dankbaren Annahme des Partners zu hinterfragen?

Wenn wir unsere Herzmauern lieber behalten wollen, wird es zu keiner Beziehung kommen.
Wenn wir mutig sind und sie einreißen, wir offen sind und dabei unser Gesicht verlieren, bietet sich eine großartige Chance. Ein unsichtbarer Faden wird dafür sorgen, dass die Beziehung bestehen bleibt. Zwar wird man oft alles hinschmeißen wollen, aber die Sehnsucht nach dem fehlenden Teil ist einfach zu groß. Und so wird man nicht umhin kommen, als seinen Schatten zu überwinden.

Das Ergebnis kann dann eine wundervolle und von gegenseitigem Respekt geprägte Seelenpartnerschaft auf Augenhöhe sein.

Ein Partner, dem wir vertrauen können, der uns Halt und Geborgenheit schenkt, und dem wir ebenfalls mit spielerischer Leichtigkeit Vertrauen und Geborgenheit schenken dürfen, beschützt und getragen von einer unsichtbaren Energie. Es kann die schönste, schöpferische Liebesbeziehung sein, wenn wir uns auf uns selbst einlassen und wir uns unseren Schwächen und Abgründen stellen. Kaum ein Paar, denn zweier Seelenpartner, hat in der heutigen Zeit solche visionären Fähigkeiten und Möglichkeiten zusammen, als Team und als Partnerschaft. Feingefühl, Sensibilität, Konflikt- und Kritikfähigkeit, Sanftheit und gegenseitige Fürsorge. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe, bei der sich der eine in den anderen hineinversetzen und verständnisvoll reagieren kann. In der man sich auch seine Fehler und Schwächen selbst und gegenseitig offen eingesteht, verzeiht und man den Partner/In in gewisser Weise freigibt.

Kosmische Verbindung
 „Unsere Vereinigung, unser Wiedererkennen war so unglaublich intensiv, das Worte eher nicht für solch ein Erlebnis reichen. Die erste Zeit durchströmten uns bei jeder Berührung Energien, die wir kaum aushalten konnten. Die empfundene Liebe hat nichts, was als irdisch beschrieben werden könnte. Nach und nach wurde uns die Größe unserer vereinigten Liebeskraft bewusst. Es war wundervoll und erschreckend zugleich. Es dauerte Wochen, bis wir diese, uns durchströmenden Energien einigermaßen ausgleichen konnten. Die Folgejahre waren geprägt durch ständiges Wachstum. Meine geliebte Frau und Freundin ist ohne Zweifel ein Engel in Menschengestalt. Eine Frau, die sich ihre Freiheit erobert hat. Durch sie und durch die Prozesse, durch die wir gemeinsam gegangen sind, habe ich Stück für Stück zu mir gefunden und mich erinnert, wer ich bin. Mit unserer Verbindung haben sich in der Tat alle meine früheren Sehnsüchte und Herzschmerzen langsam zurückgezogen. Schon in jungen Jahren wusste ich, dass es so eine Verbindung gibt und ich habe viele Irrwege und gebrochene Herzen verursacht. Am meisten mein eigenes. Ich habe Heilung erfahren und sie ist immer noch nicht ganz abgeschlossen. Heute kann ich das Glück unserer Verbindung genießen und brauche nicht mehr den Gegenbeweis liefern. Ich wünschte mir, dass noch mehr Menschen ähnliche Erfahrungen machen bzw. sich darauf einlassen können. Die Liebe wird gründlich missverstanden und sie ist so viel mehr, als dass uns gelehrt wird. Sie ist wahrlich eine alles verändernde Kraft.“    Quelle: unbekannt

Und irgendwann ist es mit dem Tanz der Energien, Schwingungen und Frequenzen genug! Dann will man einfach mal was Normales tun! Wie wäre es mit Squash spielen oder F….? ;-)

 

 „Glaube an Dich und öffne Dein Herz der Wahrheit hinter Deinen Vergangenheitsillusionen und Ängsten. Du weißt nicht was du tun sollst?
Hab volles Vertrauen zu diesem Menschen! Er weiß genau wie Du fühlst.
Er kennt Dich besser als Du es im Moment selbst wahrzunehmen vermagst.
Doch das muss Dir keine Angst machen. Genau aus diesem Grund ist er in
Dein Leben gekommen.
Sag JA zu diesem Menschen, denn er ist dein größtes Glück. Erlaube Dir auch, dieses Geschenk des Lebens anzunehmen und Dich von den tief in Dein Unterbewusstsein eingegrabenen Lügen über Dich selbst und Dein Leben zu befreien – nur Du kannst Dir diese Erlaubnis geben, niemand sonst kann Dir das abnehmen,
nicht einmal Dein Herzmensch.
Ich rufe dich auf deinem Herzen zu folgen und den Mut
zur inneren Wahrheit zu finden!“
– Deine Seele

 

Ursprünglicher Post: http://www.gehvoran.com/

 

Der Kampf der Gegensätze

Der erste und wichtigste Schritt spirituellen Erwachens ist es, zwischen Positiv und Negativ unterscheiden zu lernen. Da wir als spirituelle Wesen physische Körper bewohnen, sind wir in den Kampf dieser Gegensätze einbezogen. Er manifestiert sich in uns selbst als Ausdruck höherer und niederer Impulse, sowie in der äußeren Welt als Kampf zwischen hilfreichen, göttlichen und schädlichen, dämonischen Kräften. Das was innen ist, geht in Resonanz mit dem, was außen ist. Das Göttliche schwingt mit unserem Hohen Selbst, während das Diabolische mit unserem Niederen Selbst arbeitet. In jedem Augenblick unseres Lebens sind wir vor die Wahl gestellt: Folgen wir den niederen Impulsen oder den höheren?

Wenn wir eine Entscheidung zu treffen haben, kommt es vor, dass wir in uns mehrere Impulse gleichzeitig verspüren, die einander widersprechen. Der eine Teil will dieses, der andere Teil etwas ganz Anderes. Für die Mehrzahl der spirituell noch nicht erwachten Menschen finden diese Konflikte zwischen den diversen Teilpersönlichkeiten statt, die in ihrer Gesamtheit den in ständiger Wandlung befindlichen Gesamtcharakter ausmachen. Früher oder später aber verstärken sich die Gegensätze so sehr, dass nur noch zwei Kräfte in uns vorhanden sind: Die spirituellen Ideale und Bestrebungen, und die uns auferlegten gesellschaftlichen, genetischen und psychischen Programmierungen.

Fast alles fällt nach unten, aber nur wenige Dinge sind in der Lage nach oben zu schweben. Genauso verhält es sich mit der spirituellen Entwicklung. Es bedarf kaum einer Anstrengung in das Dunkel abzurutschen. Den Einflüssen der dunklen Kräfte zu widerstehen und weiter in lichtere Gefilde emporzuschweben, erfordert jedoch ein gewisses Bemühen. Das Dunkle übt eine Art Sog aus, vergleichbar mit der Gravitationskraft. Der Einfluss dieser Kraft verändert sich in Abhängigkeit von physischen und metaphysischen Kräften im Verlauf der Zeit und unsere Seele wird während der Phasen stärkeren Einflusses harten Prüfungen unterzogen. Genauso wie die Masse bestimmt, wie stark etwas durch die Gravitation nach unten gezogen wird, genauso bestimmt das Maß der Macht unserer niederen Impulse, wie sehr wir von negativen Kräften beeinflusst werden können. Diese ziehen uns so lange nach unten, wie wir an sie durch unsere Neigung zu ständigen negativen Reaktionen und gedankenlosen, mechanischen Verhaltensweisen gebunden sind. Nur durch ständige Konzentration auf unsere reinen, edlen Wesensanteile und die aus ihnen hervorgehenden Einflüsse beginnen die herunterziehenden Bindungen an die dunkle Seite an Kraft zu verlieren, und die Möglichkeit frei von ihnen zu werden rückt in greifbare Nähe.

Also ist es wichtig, die Wahlmöglichkeit zu erkennen und die richtige Entscheidung zu treffen. Manche würden sagen, dass es keine falsche Wahl gibt, da alle Wege letztendlich zum gleichen Ziel führen. Allerdings gibt es Wege, die ein größerer Umweg als andere sind. Die gelbe Ziegelsteinstraße im „der Zauberer von Oz“ geht einmal um die Erde. Wenn dein Ziel zehn Meilen östlich liegt, könntest du natürlich 25000 Meilen nach Westen gehen und an derselben Stelle ankommen. Es wäre keine falsche Entscheidung, nur eine dumme. Wenn in diesem Artikel die „richtige“ Entscheidung genannt wird, ist die klügere gemeint.

Der Großteil der esoterischen Literatur, wie die der Sufis, Der Vierte Weg, hermetische und alchemistische Werke und die Schriften des orthodoxen Christentums, weisen auf die Notwendigkeit hin, zwischen Oben und Unten unterscheiden zu lernen. Grundlegend daran ist, diesen Unterschied in uns selbst zu erkennen. Beispielsweise hat Boris Mouravieff in seinen drei Bänden der „Gnosis“ hervorragend dargelegt, wie der Prozess unserer inneren Entwicklung davon abhängt, welchen äußeren Einflüssen wir ausgesetzt sind. Diese Einflüsse unterteilte er in zwei Kategorien: Stagnative Kräfte, die dazu führen, dass man auf dem derzeitigen Entwicklungsstand bleibt, und solche, die einen dazu bringen, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen.

Der Einfluss höher-dimensionaler Kräfte wird in der gängigen esoterischen Literatur kaum erwähnt. Abgesehen von einigen Autoren wie Michael Topper, geht kaum jemand auf die negativen Aspekte dieser Kräfte ein, wie Entführungen der feinstofflichen Körper (soul abductions), Implantate, Gehirnwäsche und Programmierung, Manipulation des Raum-Zeit-Gefüges, künstliche Synchronizitäten, Beeinflussung der Schwingung der feinstofflichen Körper durch technologische Hilfsmittel und anderes… Das ist verständlich, da die Seele durch das Bewältigen von Schwierigkeiten wächst, ganz gleich wo diese ihren Ursprung haben. Man kann diese daher überwinden, selbst ohne genaue Kenntnis der Täuschungsmanöver und Tricks der dunklen Mächte zu haben. Obwohl die Dunkelheit einen Platz in der Schöpfung als Spiegel unserer eigenen Schwächen hat und als Katalysator unserer Entwicklung dient, haben ihre Diener einen freien Willen und extrem raffinierte Tricks diesen Willen auch durchzusetzen. Es ist leicht, in die Irre geführt zu werden und der Preis kann hoch sein. Wir müssen die Konsequenzen tragen – nicht nur als Verzögerung unserer Entwicklung, sondern auch als verfehlte Gelegenheiten Anderen zu helfen. Daher ist es besser, mehr Wissen zu besitzen als weniger.

Ich werde oft von Lesern gefragt, woran sie den Unterschied zwischen Synchronizitäten positiver und negativer Natur erkennen können. Sie fragen sich, welche der erstaunlichen „Zufälle“, mit denen sie konfrontiert werden, echte Chancen und welche Fallen sind. Das ist eine entscheidende Frage, da jede Inkarnation zeitlich begrenzt ist, und man sie am besten nutzt, wenn man es vermeidet in Fallen zu tappen.

Zum Ende des Artikels habe ich meine Beobachtungen hinsichtlich der Unterscheidbarkeit von positiven und negativen Einflüssen aufgeführt. Sie sind eher als vorläufige Gedankengebäude denn als absolute Definitionen zu verstehen. Übernommene Definitionen wären ein bequemer Ersatz dafür, das eigene Unterscheidungsvermögen zu trainieren und würden den Sinn von schwierigen Lebenssituationen schmälern. Am besten ist es, das für einen sinnvolle für sich zu nutzen und das, was sinnlos, erscheint zu ignorieren.

Während meines Ringens um Erkenntnisse empfand ich es als sinnvoll, die Art der Einflüsse in acht Kategorien zu unterteilen – ob sie von negativen oder positiven Kräften stammen, sich im Inneren oder Äußeren manifestieren und ob sie eine Art Unterstützung oder Widerstand sind. Sie sind unten zusammen mit ihren entsprechenden Charakteristiken aufgeführt, die ich durch innere und äußere Beobachtung gewonnen habe. Um zu vermeiden, das sowieso schon Offensichtliche zu erläutern, habe ich mich eher auf die hyperdimensionalen/feinstofflichen als die weltliche Aspekte konzentriert.

Negativer äußerer Widerstand
Er ist eine Antwort des Kontrollsystems (der Matrix) Individuen gegenüber, die dabei sind positive Fortschritte zu machen oder es planen. Manchmal sind es Botschaften, die Angst und Zweifel erzeugen sollen, manchmal manifestieren sie sich als Ablenkung und Zerstreuung und gelegentlich sind sie reine Ausbrüche von Frustration. Was auch immer der Fall sein mag, negative Formen äußeren Widerstands, sind nur leere Drohungen, Illusionen, die nur dann eine Konsequenz haben, wenn man sich darauf einlässt. Sie versuchen durch Unsicherheit zu manipulieren anstatt Stärken anzugreifen. Statt mit Druck deinen Aktivitäten gegenüberzustehen, versuchen diese Einflüsse deine Entscheidung zu untergraben, diese Aktivitäten auszuführen. Dennoch können solche Botschaften höchst manipulativ sein, da sie durch jede Person und jede Sache, die durch das Kontrollsystem beeinflusst werden kann, an dich herangetragen werden können und somit für den durchschnittlich bewussten Menschen zu subtil sind, um durchschaut werden zu können.

Beispiele negativen äußeren Widerstands können sein: Unsachliche Kritik an deinen Entscheidungen; das Aufführen von Beispielen von Aktionen und Menschen, die gescheitert sind; mehrere Leute, die im gleichen Zeitraum die gleichen grundlosen Warnungen von sich geben; Belästigungen, wie aggressives Anstarren und unverständliches Gebrabbel von Passanten in der Öffentlichkeit; Personen, die dir gegenüber grundlos Wutausbrüche bekommen; Störfälle elektronischer Geräte; paranormale Phänomene, die wie unglaublich bedeutsame Omen wirken und verwirrende Zwischenfälle, die inszeniert erscheinen. All dieses soll eine eventuell vorhandene Tendenz zu Ignoranz, Angst, Unsicherheitsgefühlen, Scham und Selbstgefälligkeit ausnutzen.

Positiver äußerer Widerstand
Statt auf betrügerische Weise zu versuchen, den freien Willen zu beeinflussen, wirkt positiver äußerer Widerstand durch subtile Warnhinweise und das „logistische“ Blockieren eines schädlichen Handlungsverlaufs. Die Warnungen sind Hinweise, die zu einer erweiterten Sicht auf die Situation führen, die es ermöglicht, versteckte Gefahren zu entdecken. Im Gegensatz zu ihrer negativen Entsprechung erfordern sie ein Erhöhen der Bewusstheit, um sie zu verstehen. Das logistische Blockieren einer Handlung erfolgt meist in Form von Unterbrechungen oder Verzögerungen von geplanten Vorgängen. In ihrer heftigsten Form treten sie als Unfälle, sowie als technische und gesundheitliche Probleme auf. Positiver Widerstand ist weitaus beharrlicher, umfassender und endgültiger als negativer – eher eine Steinmauer im Weg als ein Stoppschild. Durch diese Wand zu rammen, würde eine Menge Unglück nach sich ziehen. Positiver äußerer Widerstand zielt eher auf das logische Denken, die Intuition und das Unterscheidungsvermögen ab.

Negative äußere Motivation
Diese kommt in Form von betrügerischen Gelegenheiten und Botschaften, die auf die eigenen Schwächen wie Ignoranz, Wunschdenken und unsere Grundbedürfnisse abzielen, auf einen zu. Es sind spirituelle Fußangeln, die vom Kontrollsystem in unserer Welt installiert wurden, um die Schwachen und Leichtgläubigen zu Fall zu bringen. Diese Fallen sind bestückt mit leeren Versprechungen und künstlichen Synchronizitäten, die dem Ego und unseren niederen Emotionen schmeicheln. Sie werden meist wiederholt durch auffällige Zufälle bestärkt, die den Eindruck erwecken sollen, dass „es so sein soll“ und vom Schicksal vorherbestimmt sind.

Beispiele negativer äußerer Unterstützung sind:
Chancen, die von cleveren Individuen an einen heran getragen werden und einfach zu gut sind um wahr zu sein.
Glaubens- und spirituelle Systeme, die schnelle Ergebnisse und Macht versprechen.
Das „Reagieren“ der Realität auf egoistische Wünsche und Gebete.
Träume, die sehr konkret statt symbolhaft sind und in denen Charaktere auftauchen, die einem etwas Zweifelhaftes einreden wollen.
Fragwürdige Ideen, die durch mehrere Menschen die nichts miteinander zu tun haben, an einen herangetragen werden.
Physikalisch unmögliche Anomalien und Synchronizitäten, die während einer Phase der Unentschlossenheit auftauchen, um eine Entscheidung zum Wanken zu bringen.
Zeitlich unpassende Anfragen nach Teilnahme an einer ablenkenden Tätigkeit.

Positive äußere Motivation
Die Realität passt sich einem an, wenn man „im Fluss“ ist. Eine Bestätigung in Form von hilfreichen Synchronizitäten und Zeichen tritt meist erst ein, nachdem die Entscheidung gefallen ist, eine bestimmte positive Idee oder Handlung zu verfolgen. Eine andere Form von positiver äußerer Motivation ist eine unerwartete Gelegenheit, die die Konsequenz eines Verlangens der Seele oder eines echten, wichtigen Bedürfnisses ist. Positive Motivation unterscheidet sich von der negativen dadurch, dass sie Vernunft und Intuition anspricht, die Seele entlastet und Erleichterung bringt. Weiterhin fehlt ihr der subtile Charakter des „Anköderns“ und sie ist nicht auf die vergleichsweise enge Bandbreite der möglichen negativen Interferenz beschränkt. Im Extremfall geht die positive äußere Motivation mit dem Weg des Schicksals Hand in Hand, um wichtige Ereignisse unerwartet und dadurch unvermeidbar geschehen zu lassen – auf lange Sicht immer zum Besten des Betreffenden.

Negativer innerer Widerstand
Wenn er natürlich auftritt, ist seine Quelle geistige Trägheit und gewohnheitsmäßiger Widerstand gegen Veränderung, sowie emotionale Verbundenheit zu alten Verhaltens- und Lebensweisen. Andere natürliche Faktoren wären chemische, biorhytmische und astrologische Gegebenheiten und der Einfluss der Mondphasen. Wenn beabsichtigt herbeigeführt oder verstärkt, entspringt negativer innerer Widerstand meistens einer Kombination aus künstlich verschlechterter Laune und destruktiven posthypnotischen Befehlen. Diese schicken den wankelmütigen Geist in eine Abwärtsspirale von Rechtfertigung und Verstärkung dieser Einflüsse. Sie können sich als Impulse manifestieren, die ohne weiteres Nachdenken ausgeführt werden, da sie perfekt wirkliche Gedankengänge nachahmen, oder sie können sich als zwanghafte mentale Strukturen äußern, die den Geist dazu bringen, eine positive Idee abzulehnen. Letzteres spiegelt sich meist in einer unbegründeten ablehnenden Haltung eines erfolgversprechenden Themengebiets gegenüber, wider. Was auch immer der Grund sein mag, solche Einflüsse können daran erkannt werden, dass sie die bewusste Entscheidungsfähigkeit und das emotionale Gleichgewicht beinträchtigen.

Beispiele dafür sind:
Ununterbrochene kritische Selbstgespräche, geistige Blockierung oder Konzentrationsschwäche in Hinsicht auf einen konstruktiven Gedanken oder einer positiven Handlung.
Symptome eines Trance-Zustandes, die auf die Aktivierung eines posthypnotischen Befehls hinweisen.
Plötzliche emotionale „Vernebelung“ durch düstere Gefühle.
Angst- und Verzweiflungsgefühle, für die kein realer Grund existiert (aber einer an den Haaren herbeigezogen werden könnte)
Unerklärliche Feindseligkeit gegenüber einer harmlosen Person oder einem Gedanken.
Ein „flaues Gefühl“, das ungewöhnlich stark und auf den Solarplexus-Bereich beschränkt ist und das subtile, echte ungute Gefühl einer Sache gegenüber nachahmen soll.
Abwehrsymptome, die dadurch hervorgerufen werden, dass der Geist einen posthypnotischen Befehl ablehnt und die daraus resultierende Spannung auf andere Weise abbaut. Dies können beispielsweise unerklärliche Nervosität, Zittern, plötzliche Panikattacken und Angstzustände sein, sowie positive Gedanken, die sofort durch sich ständig wiederholende, störende Gedankenketten gestört werden.

Positiver innerer Widerstand
Wenn das niedere Selbst dabei ist, konträr zur Weisheit des höheren Selbst zu handeln, zeigt sich oft ein Gefühl von Unentschlossenheit oder Vorsicht einer Sache gegenüber. Trotz der Rechtfertigung des Egos bleibt dieses Gefühl bestehen und kann nur durch die bewusste Identifikation mit niederen Impulsen und Begierden beseitigt werden. Manchmal wird es von einer leisen Stimme oder einem intuitiven Eindruck unterstützt, deren Ton von einem leisen Ratschlag bis hin zu einer ernsten Warnung reicht. Es manifestiert sich jedoch niemals als gehässige Kritik oder bedrohliche Befehle. Wenn der Widerstand in Form eines unguten Gefühls auftritt, ist es eher in der oberen Körperhälfte wahrzunehmen als nur im Bauch oder im Solarplexus. Letzteres kann ein Hinweis auf ein posthypnotisches Signal sein, das in die Irre führen soll. Im Gegensatz zum negativen inneren Widerstand, erfordert der positive Widerstand Bewusstheit statt Hysterie und erfordert ein „Zerreden“ um ihn ignorieren zu können. Kurz gesagt: Positiver innerer Widerstand sind Herz und Verstand, die gemeinsam „Nein“ sagen.

Negative innere Motivation
Diese tendiert dazu, die eigene Tendenz zu voreiligem und impulsivem schädlichen Handeln auszunutzen oder ablenkende Gewohnheiten zu fördern, wie zum Beispiel falsche Vermutungen oder der Drang materiellen oder sexuellen Begierden nachzugehen. Programmierte Gedanken können durch niedere Emotionen und Urinstinkte bestätigt werden um Zwangsvorstellungen, Wunschdenken und Vorurteile hervorzurufen. Formen negativen inneren Widerstands reichen von komplett mechanischen Ursachen (Gewohnheit, Macken, hypnotische Programmierung) bis hin zu emotionalen (Hormone, Ego-Erhaltungsdrang, Urinstinkte), sie tendieren jedoch dazu, eine Synthese aus beidem zu sein. Die subtilsten Erscheinungsformen sind sinnlose Ideen, die für vorteilhaft gehalten werden, die extremsten verlangen gewalttätiges Verhalten. Jede Form negativer innerer Motivation fällt durch ihre irrationale, überstürzte, ungeduldige und verzweifelte Natur auf. Körperliche Hinweise darauf ähneln denen mechanischer oder emotionaler Trancezustände. Mechanische Trance beinhaltet geistiges sowie emotionales Abschweifen, das die Voraussetzung für die Ausführung eines programmierten Reflexes/Befehls ist, während emotionale Trance von körperlichen Symptomen, wie Pressatmung (unterbewusste Aktivierung des Todes-Instinkts), beschleunigter Herzschlag (Adrenalinausschüttung als Reaktion auf Überlebensinstinkte) oder Erregung und Veränderung des Speichelflusses (Ansprechen des Geschlechtstriebes) ist.

Positive innere Motivation
Diese bringt Freude in Herz, Geist und Seele. Eine gute Idee ist sowohl für den Verstand als auch für die Intuition akzeptabel. Sie lässt tief durchatmen, bringt ein Gefühl von Erleichterung und innerer Sicherheit, die jedes Gefühl von Ungeduld unnötig macht. Während negative innere Motivation einen in Handlungen stürzen will, so wie die Schwerkraft einen Stein den Hügel herunterrollen lässt, bringt ihr positives Gegenstück Schwung in den eigenen Weg. Sie schärft immer den Verstand und belebt den Geist, spricht die höheren Emotionen wie Faszination, Wissensdurst, kreative Freude, Enthusiasmus und spirituelle Zufriedenheit an. Wenn sie auf geistiger Ebene wirkt, erscheint sie als tiefe Einsicht. Auf intuitiver Ebene manifestiert sie sich als ein tiefes, ruhiges Gefühl von Gewissheit, dass eine bestimmte Idee gut ist – im Gegensatz zur negativen Variante, bei der eine „gute Idee“ erst nach innerer Rechtfertigung dazu geworden ist, der aber jedes tieferes Interesse der Seele fehlt.

Positiv und negativ sind niemals identisch, aber sie können sehr ähnlich sein. Das Trainieren der Unterscheidungsfähigkeit erfordert ständig stärker herausfordernde Aufgaben. Wenn man mit Zweifeln und Unsicherheit konfrontiert wird, ist es gut, sich nach innen zu wenden und die eigenen Erfahrungen zu rekapitulieren. Wahrheit kann durch Abgleichen gegensätzlicher Erfahrungen gefunden werden, aus denen Einsicht hervorgeht, wie man bei physikalischen Prozessen Wärme aus Reibung gewinnen kann. Folgend sind einige Beispiele positiver Phänomene und ihrer negativer Entsprechung aufgeführt. Wie kann man unterscheiden zwischen:

  1. Verlust des Vertrauens in eine gute Idee gegenüber dem Durchdringen der Intuition, die einem sagt, dass etwas doch keine so gute Idee war? Beide Szenarien beginnen mit Hoffnung und werden durch nachlassende Begeisterung gebremst – oberflächlich betrachtet scheinen sie nicht unterscheidbar. Wenn man jedoch weiß, dass positiv und negativ niemals identisch sind, muss ein Unterschied zu finden sein. Während das erste Szenario mit der Begeisterung dadurch beginnt, was ist und durch den Gedanken daran, was sein könnte gebremst wird, beginnt das zweite mit einer übertriebenen Vorfreude hinsichtlich dessen was sein könnte, und wird dann mit dem, was wirklich ist, konfrontiert und gebremst. Mit anderen Worten: Verlust des Vertrauens in eine gute Idee tritt ein, wenn die Fakten durch spekulative Phantasien über ein mögliches Scheitern sowie geistige „Lähmung“ durch Unsicherheit und Angst beeinträchtigt werden. Intuitive Einsicht in eine schlechte Idee beginnt mit übertriebener Phantasie und endet mit dem abrupten Erwachen in der Wirklichkeit.
  2. „Gleichgültigkeit auf Grund von Abwesenheit seelischen Interesses“ gegenüber der „Programmierung von Abwehrverhalten“. Beides beinhaltet die Abwesenheit eines Gefühls von Begeisterung für eine Idee oder Sache. Dennoch unterscheiden sie sich folgendermaßen: Im ersten Fall fehlt jegliche tiefe innere Begeisterung, im zweiten wird die Begeisterung durch negative Einflüsse erstickt, zum Beispiel durch Hinführen zu ungünstigen Alternativen durch Beeinflussung der niederen Gefühle oder durch Gedankenketten, die Unsicherheit und Scheitern suggerieren. Im ersten Fall lässt sich nie wirkliche Begeisterung finden, während dies im zweiten möglich ist, wenn man sich nicht von den störenden Einflüssen verwirren lässt.
  3. „Eine guter Weg, der mit Schwierigkeiten konfrontiert wird“ im Gegensatz zu „Schwierigkeiten, die einen schlechten Weg signalisieren“. Beide Fälle stellen Wege dar, die mit Hindernissen konfrontiert werden. Der Unterschied ist, dass im ersten Fall die tatsächliche und intuitive Basis der Idee nicht durch die Schwierigkeiten ad absurdum geführt werden, während im zweiten Fall die Grundidee durch offensichtliches Nicht-Funktionieren zum Scheitern verurteilt wird. Der erste Fall erfordert logischerweise ein Umgehen der Schwierigkeit, der zweite das Verwerfen oder eine Modifikation der Idee.
  4. „Widerstand auf Grund intuitiver Wahrnehmung von Gefahr“ im Gegensatz zu der „Programmierung eine Sache aufgrund von Paranoia und Pessimismus abzulehnen“. Beide beinhalten die Wahrnehmung von Gefahr. Der Unterschied besteht darin, dass eine ihre Ursache in Bewusstheit hat, während die andere eher eine mechanische Reaktion darstellt. Der erste Fall ruft ein Gefühl von Wachsamkeit hervor, das die Aufmerksamkeit und das Bewusstsein schärft, während der zweite die Wahrnehmung durch künstlich hervorgerufene Gefühle von Angst und Panik verzerrt. Beide beinhalten Angst, doch im ersten Fall folgt die Angst der Wahrnehmung, während um zweiten Fall zuerst Angst da ist, die dann die Wahrnehmung beeinflusst.

Der Inhalt dieses Artikels ist nicht allgemeingültig, da die Prüfungen des Lebens hinsichtlich der Unterscheidungsfähigkeit auf jeden Menschen speziell zugeschnitten sind. Wie viel davon auf das eigene Leben anwendbar ist, hängt davon ab, wie es bemerkt wird. Der Grund dieses Beitrags ist lediglich, zu zeigen, dass es wichtig ist, zwischen positiven und negativen Einflüssen unterscheiden zu lernen und einige Beispiele zu zeigen, wie das erfolgen kann.

Quelle: http://montalk.net/german/111/der-kampf-der-gegensaetze

Der wahre Sieg

Kílian Jornet Burgada
ist ein spanischer Skibersteiger, Ultraläufer, Bergläufer und
Duathlet im kombinierten Berglauf
und Mountainbiking aus Katalonien.

  • Der wahre Sieg ist der, der sich tief im Innern eines jeden abspielt. Der, von dem wir nicht geglaubt haben, dass er eintritt – trotz aller Vorbereitung und aller Willensanstrengung-, und der dann doch geschieht.
  • Einen echten Entspannungszustand erreicht man nur über das Bewusstsein: indem man sich also seinen eigenen Zustand bewusst macht und ihn aus der Ferne betrachtet. Es hilft uns nichts, einen Zustand zu ändern, um uns ein Problem vom Hals zu schaffen – nein, ändern müssen wir unser ganzes Dasein und unseren Blickwinkel auf unser Leben.
  • Gewinnen heißt nicht, an erster Position zu stehen oder die anderen zu besiegen. Gewinnen heißt, sich selbst zu besiegen; wenn wir uns gegen unseren Körper behaupten, gegen unsere Grenzen, gegen unsere Ängste. Gewinnen heißt, sich selbst übertreffen und seine kühnsten Träume Realität werden zu lassen.
  • Ich denke ständig ans Laufen: Bevor ich es tue, denke ich daran, wie es sein wird zu laufen; wenn ich laufe, denke ich daran, auf welche Weise ich es tue, und anschließend denke ich daran, wie ich gelaufen bin.
  • Jeder kommt in seinen leben an einem Punkt, an dem er sich entscheiden muss, welchen Weg er einschlagen will. Und ist die Entscheidung erst einmal gefallen, darf man keinen Gedanken daran verschwenden, was wohl passiert wäre, wenn man eine andere Richtung gewählt hätte.
  • Ich habe nie der Vergangenheit nachgehangen; vielmehr bin ich stets der Überzeugung gewesen, dass alles – sei es ein Problem, das sich stellt und das wir lieber vermieden hätten, oder ein freudiges Ereignis, das wir gern ewig bewahren möchten – in dem Moment, in dem es geschieht, bereits Teil unserer Vergangenheit ist. So gesehen, kann ich mich nicht hinsetzen und darüber klagen, was ich falsch gemacht habe und wie ich es hätte besser machen können, denn das wird, sosehr ich es mir auch wünschen mag, niemals geschehen.
  • Immer wenn meine Gedanken orientierungslos durch meinen Kopf schwirren, gehe ich laufen, denn es befreit meinen Geist. Aus dem Abstand heraus relativieren sich alle Schwierigkeiten, und ich sehe klarer. Laufen ist die beste Möglichkeit, Ordnung in die alltäglichen Dinge zu bringen, aus dem Gewohnten auszusteigen und für Probleme Lösungen zu finden, auf die ich sonst nicht kommen würde, auch wenn sie auf der Hand liegen.
  • Von der ursprünglichen Natur sind lediglich ein paar kleine, von einem Meer aus Künstlichkeit umschlossene Inseln geblieben. Die Menschen bestaunen diese Wunderwelt und fotografieren ihre Bewohner – Tiere, Pflanzen, Bäume, Steine, Flüsse oder Berge -, als wären es seltene Museumsstücke, ohne zu wissen, dass jene Steine, Täler und Flüsse einstmals nicht unseres Schutzes bedurften, sondern unser Zuhause, unsere „Supermärkte“, unsere Schulen waren. Kurz: Unser Planet.

 

Foto by: http://gripped.com/news/kilian-jornet-sets-new-aconcagua-speed-record/

 

– Marita Schroeder – The Future Force

2015 text by Marita Schroeder

 

Loslassen von der Matrix

you’re caught up in the matrix

Dies bedeutet die Möglichkeit der Auskopplung aus der künstlich geschaffenen Matrix, der Matrix, welche die Menschen bisher in ihrem Programm gefangen hielt und sie nicht erkennen ließ, wer sie wirklich sind.

Es bedeutet einen Zuwachs an Freiheit und Verantwortung, Verantwortung für sich selbst, das Leben, für den Planeten Erde. Der freie Wille der Menschen wird in immer stärkerem Maße herausgefordert, und hoffentlich werden die Entscheidungen mehr und mehr Herzqualität gewinnen, hoffentlich werden Kopflastigkeit und kalter Verstand zugunsten von Emotion und Intuition aufgegeben.

Somit könnten die kommenden Tage, bis Ende Dezember 2015, einen neuen, aufregenden Zugang zu völliger Freiheit sein, zum Zugriff auf unser eigentliches Potential. Wenn wir erkennen, wer wir wirklich sind, wird die Matrix nicht mehr wie bisher auf uns einwirken können, stattdessen schreiben wir unser Schicksal selbst. Wir erkennen, dass wir auf immer und ewig Teil der Urschöpferkraft sind, das nichts und niemand Macht über uns hat, außer uns selbst.

Was passiert, wenn wir die Matrix verlassen? Göttliches Erwachen!

Egal was die Worte „göttliches Erwachen“ für dich bedeutet, aufwachen zu deinem authentischen Selbst involviert unweigerlich einige Schritte, die viele von uns nicht machen wollen. Sich von tief verwurzelte Glaubensmuster, Denkprozesse und Überzeugungen zu verabschieden ist nicht einfach, aber alle von uns müssen einige Zeit in den dunklen Schatten unserer Seelen verbringen um unser wahres Selbst zu entdecken.

Viele Menschen vermeiden die Konfrontation mit ihren Gefühlen oder Ego, da dies verbunden ist mit viel Schmerz und Verletzlichkeit, aber um unser volles Potenzial zu erreichen und uns zu unserem höchsten Selbst zu entwickeln, müssen wir uns unseren inneren Dämonen stellen und alle Anhaftungen zu negativen Emotionen und Menschen freisetzen.

„Vergib den Menschen die dich verletzt haben, um inneren Frieden zu finden.“

Wenn wir anfangen aufzuwachen, erkennen wir, dass unser Ego schon unser ganzes Leben lang uns etwas vorführt, aber unser Ego repräsentiert nicht unser wahres Selbst. Es wirkt wie eine Maske, wenn man so will, über unserem authentischen Selbst, vertuscht es unsere wahre Identität.

Auf unserem Weg zur Erleuchtung, wirst du dem Ego viele Male begegnen und Du wirst versuchen, es mit Logik zu stärken – aber das Ego hungern lassen und die Seele füttern wird dir helfen, in Kontakt mit deinem wahren Selbst zu treten. Dieser Schritt in der Erleuchtung ist oft der schwierigste für die Menschen, denn alles, was du einst von dir kanntest, wird plötzlich herausgleiten.

„Es gibt eine Zukunft, die viel größer ist als Deine Vergangenheit“

Lass dich davon nicht abschrecken; das Abstreifen deines falschen Selbst wird dir erlauben, so zu leben, wie dein Lebensplan beabsichtigt war. Auf deiner Reise zur Erleuchtung wird ein großer emotionaler Rucksack an die Oberfläche kommen, und die Entleerung ermöglicht es dir, in der Gegenwart zu leben und vergangene Schmerzen los zulassen. Deine Wunden noch einmal zu öffnen wird sich oft sehr schmerzlich anfühlen im Moment, aber um deine Seele wirklich wieder erblühen zu lassen und dein höheres Selbst kennen zu lernen, musst du über die Vergangenheit nachdenken und sie akzeptieren. Du musst alte Lebensabschnitte in deiner Geschichte abschließen wenn du neue kreieren willst.

Alles ist, was nicht dienlich ist, in Veränderung.

Stille und Zeit alleine zu verbringen kann dir dabei sehr helfen, weil du verstehen wirst, dass alles was mit dir passiert ist auf deiner Lebensreise, hat dich geformt und dir geholfen, dich wieder zu verbinden mit deiner wahren Identität.

Im Lichtfeld des transzendenten Herz beginnt neues Leben zu erwachen; ein Leben, das die alten Wege des Glaubens hinausgeht und Türen öffnet in bedingungsloser Liebe. Lasst euer Herz baumeln. Wenn diese Flamme entzündet wird, werdet Ihr nicht mehr so sein wie früher. Mit jedem Schlag des Herzens, wird diese Energie der Liebe eure Zellen in höhere Frequenzen des Lichts katalysieren.

„Wir alle tragen Masken um vor anderen
etwas zu verbergen, was nicht jeder
sehen soll. Wenn wir aber
die Maske nicht abnehmen, und uns auch vor
dem Menschen verstecken, den wir lieben,
werden wir einen hohen Preis dafür
bezahlen müssen.
Denn keine Maske hält ewig.“

 


– Marita Schroeder – 
The Future Force

2015 text by Marita Schroeder

 

Hoch Frequenz Energie – The Light of Sun

Lebendiges Bewusstsein – Lebendige Gegenwart

Das Universum ist ein lebendiges Bewusstsein. Du stehst vor dem größten Moment in deinem Leben und der größten Herausforderung. Jetzt ist die Zeit all deinen Mut zusammenzunehmen und dich mit dem lebendigen Bewusstsein zu verbinden, das Du bist und das Du immer warst. Als erleuchtetes Wesen wirst Du spontan genau das finden, was Du in jedem Augenblick benötigst.
Du fährst fort an deinem eigenen Bewusstsein zu arbeiten und bereitest dich für den Aufstieg deines Lebens vor. Es ist Zeit aufzuwachen, dich daran zu erinnern, wer Du bist, mit dem Wissen groß zu werden. Es ist Zeit aufzuwachen, deine Fähigkeiten und deine zur Verfügung stehende Energie frei fließen zu lassen.

„Manchmal ändert Gott nicht die Situation,
in der Du steckst, weil er will, dass sich dein Herz ändert.“

Das bedeutet: Freude! Freude! Freude! Öffne dein Herz. Lange bestehende emotionale Probleme werden jetzt deine Seele verlassen. Der Mangel an Freude hat ein Ende. Die Verhärtung deines Herzens hat schon zu lange deine Seele gefrieren lassen. Lass jetzt liebevoll Freude durch dein Herz und Sinn, Körper und Erleben fließen. Hab keine Angst mehr vor Neuem, das Leben stimmt mit Dir überein. Du bist wunderbar, so wie Du bist.
Kritik, Enttäuschung, Wut, Scham, dein stures Ego, Unnachgiebigkeit, Stolz, Verlustängste, Versagensängste sind falsche Gefühle. Lasst die Vergangenheit bewusst los. Harmonie umgibt Dich. Du bist ein Mittelpunkt der Liebe. Nur das Richtige geschieht in deinem Leben.

Durch die Veränderung der Energieströme fühlst Du sehr viel Kraft, Stärke und das Wissen, alles in deinem Leben zu bewältigen. Öffne JETZT dein Herz und heiße das Neue willkommen – Es geht nicht mehr zurück.

Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit:
entweder machst du Licht, dort wo du bist,
oder du gehst in die Sonne.
Lasse dein Herz sprechen,
denn nur dort findest du Antwort.
Achte den ersten Gedanken am Morgen, 

denn er ist immer wahr ♥

 

– Marita Schroeder – The Future Force

© 2015 text by Marita Schroeder

Du warst sternenklar

Wolkenlos
Doch unsichtbar wie der Wind
Ich hab dich gehen lassen
Nicht zurück gesehen
Ich habe geglaubt
irgendwie wird mir der Lauf der Zeit
meine Sehnsucht nehmen
Doch ich Warte
Stunden wurden Tage
und aus Wochen ein dunkles Jahr
ich kann nicht aufhören es zu fühlen denn es ist immer noch so nah
Es ist diese Liebe
Die mich am Leben hält
auf die mein Herz so zählt
Es ist diese Liebe
Ich hab es schon immer gewusst
von Anfang an
dieses Gefühl hält tief in mir
ein Leben lang, ein Leben lang
Ohne dich ist vieles so farblos
Ich spüre ein schweres Gewicht
Wo einst ein Licht schien
ist jetzt nichts
Ich hab versucht
dich und alles zu vergessen
doch geschafft hab ich es nicht
ich wollte in Gedanken so oft flüchten doch vor der Wahrheit
kann niemand fliehen
Und es fühlt sich an wie Heimweh
Denn ohne dich finde ich nicht mein Heimweg
Ich habe keinen Kompass mehr
Zurück zu finden fällt mir so schwer
Es ist diese Liebe
Die mich am Leben hält
auf die mein Herz so zählt
Es ist diese Liebe
Du bist diese Liebe
Ich hab es schon immer gewusst von Anfang dieses Gefühl hält tief in mir
Ein Leben lang
Ein Leben lang
Ein Leben lang

ICH BIN selbstsicher und meine Einstellung ist positiv.
ICH BIN würdig das Leben und lebe, wie ich es möchte.
ICH BIN würdig das zu bekommen was mein Herz begehrt.
ICH BIN würdig gesunde, liebevolle Beziehungen zu leben.
ICH BIN zu mir liebevoll und erlaube Glück, Freiheit, Gesundheit und
Liebe in meinem Leben.

ICH lebe ein gesundes Selbstwertgefühl.
ICH respektiere, wertschätze und achte mich.
ICH liebe mich selbst bedingungslos.
ICH weiß dass Liebe unendlich reich ist.
ICH werde immer geliebt werden.
ICH werde immer lieben.
ICH BIN in Liebe

Liedtext: Joel Brandenstein

Vom ICH zum WIR

Eine neue Form des Bewusstseins.

In spirituellen Kreisen, auf Blogs und in Foren hört man einen Satz sehr häufig: “WIR SIND ALLE EINS”. Diesen Satz kann man auch als das “Wir-Bewusstsein” bezeichnen. Es bedeutet, dass alle Menschen und alle anderen Wesen unseres Universums aus EINER Quelle stammen und der Sinn des Lebens darin besteht, durch Erfahrungen und Wirrnisse hindurch diese Einheit wieder zu erreichen und mit ihr zu verschmelzen. Doch fühlen wir diesen Satz wirklich? Sind wir “Alle eins”? und das tun, wozu unsere Seele und unser Herz uns auffordern. Mit Ich-Bewusstsein meine ich nicht das Ego, – ein Mensch, der dem Ego verhaftet ist, besitzt das Bedürfnis, sich von anderen Menschen abzugrenzen und etwas darzustellen. Er hat ein gebrochenes Verhältnis zu seiner eigenen Identität und fühlt sich der Gemeinschaft der Menschen nicht wirklich zugehörig.

Ich-Bewusstsein ist kein Kampf

Und doch bedeutet auch das Ego einen Fortschritt im menschlichen Entwicklungsprozess. Wer versucht, sich seiner selbst bewusst zu werden, vermag das anfangs nur, indem er sich in seiner Umwelt und seinen Mitmenschen spiegelt. Er versucht, zu entdecken, wer er ist. Indem er auf eine bestimmte Art und Weise handelt, beobachtet er, wie die Außenwelt darauf reagiert. Ganz allmählich lernt er daraus und erkennt, dass sein Ego im Grunde eine Illusion ist, ein Produkt des Verstandes und keine eigene Wirklichkeit besitzt. Spirituelle Menschen kämpfen oft gegen ihr Ego an. Sie verleugnen sich, sie versuchen “gut” zu sein, hilfsbereit, bescheiden, – und doch lauert hinter jeder Bemühung immer wieder das alte Ego, was nach Anerkennung lechzt, um erneut hervorzubrechen. Es ist ein Irrtum, dass man es abschaffen oder bekämpfen muss, das erzeugt nur Widerstand und damit wird es sich noch mehr aufblähen.

Der Weg zu einem gesunden Ich-Bewusstsein führt nicht über einen Kampf gegen etwas, sondern entsteht ganz automatisch von selbst, wenn wir unsere wahre Identität finden und leben. Wir wissen dann, wer wir sind und fühlen unsere Freiheit, das zu sein, was wir sind. Wir haben unsere Kraft, Schönheit und Einmaligkeit, unseren göttlichen Anteil entdeckt und damit können Abgrenzung und Selbstdarstellung entfallen. Viele Menschen glauben, dass sie, um ihr “wahres Ich” zu erreichen, eine Menge verändern müssen. Doch es gibt nichts zu erreichen, denn wir SIND schon unser wahres Ich und können es nur in uns selbst entdecken:

Nicht sich im TUN verlieren, sondern meditativ leben, ganz still und gleichzeitig sehr wach und aufmerksam sein. Beobachten, ohne zu analysieren, zu interpretieren und vor allem, ohne zu werten, damit schaffen wir viel Raum für neue Entdeckungen. Wir benötigen eine Basis, um zum Wir-Bewusstsein zu gelangen und das ist das Vertrauen in die eigene Natur, die eigene Entwicklung und die eigene Kraft. Alle Dinge sind in Wahrheit am rechten Platz, das muss wirklich erkannt werden, denn es ist der Schlüssel zur eigenen – und zur Heilung anderer.

Das Leben ist wie eine Spirale

Das Göttliche lebt in jedem Menschen gleichermaßen und wir fügen uns immer das selbst zu, was wir einem anderen zufügen. Das zu erkennen, führt uns geradewegs zu einem ethischen und achtsamen Leben. Diese Grundlage, ein gesundes Gefühl für unsere eigene Identität, ist absolut notwendig, um sich weiter zu entwickeln. Wenn sie nicht erfüllt ist, glauben wir oftmals, kurz vor der Erleuchtung zu stehen, in höheren Sphären zu schweben, doch dann passiert etwas und wirft uns zurück, ein Mensch oder eine Situation. Wir arbeiten daran, doch wieder passiert etwas und so geht es immer weiter… Wir meinen schon, längst weit fortgeschritten zu sein auf unserem Weg, doch immer wieder kommen diese Verwicklungen und bringen uns zur Verzweiflung. Darin zeigt uns das Leben, dass erst unser Ich-Bewusstsein völlig erfüllt, belebt und ausgefüllt sein muss, bevor unsere Entwicklung weitergeht und keine Schritte übersprungen werden dürfen. Doch eigentlich gibt es gar keine Rückfälle, das Leben ist kein Kreis, eher eine Spirale und meist erkennen wir erst im Rückblick, dass sich etwas in unserem Wesen verändert hat, neue Erkenntnisse wachsen konnten, wir anders reagieren und sämtliches Urteilen abgestreift haben. Und wir sind auf dem Weg, der uns zu einem Wir-Bewusstsein hinführt.

Manche Menschen haben Angst, dass Ihre Individualität im Wir-Bewusstsein verschwindet, so wie ein Tautropfen im Ozean. Doch diese Angst ist unbegründet. Wenn wir eins sind mit allem Leben, sind wir nicht weniger lebendig, nicht weniger wirklich als jetzt, nichts von uns selbst, von unserem eigenen inneren Kern geht irgendwie verloren. Im Gegenteil, unsere Identität wird immer weiter und offener, viel reicher, – und doch bleiben wir wir selbst, wir selbst in erweiterter Form. Wir sind nicht mehr gefangen in den Grenzen unserer Persönlichkeit. Ein wahrhaft wundervolles Ziel.

Das Wir- oder Christus-Bewusstsein entsteht ganz allmählich, es wächst durch die Lücken des Ich-Bewusstseins und eines Tages wird es alles im Leben ausfüllen. Dann erst hat ein Mensch seine wahre Bestimmung erreicht, den Weg zur Einheit. Und wenn er diesen Weg gefunden hat, lebt er ihn in gewisser Weise für alle Menschen mit, denn wir alle sind ja, – wie wir wissen, – EINS.

Quelle: http://www.gehvoran.com/2014/04/vom-ich-zum-wir-eine-neue-form-des-bewusstseins/

Aufstieg – Wir sind bereit

Die letzten Tage sind geprägt davon, dass es emotional so richtig in die Tiefe geht. Das Ausweichen wird immer schwieriger, denn der Körper ist zusätzlich noch damit beschäftigt sein Energieniveau anzupassen. Das führt zu allen möglichen körperlichen Symptomen, die ein „Wegrennen“ erschweren können.

Die emotionale Tiefenheilung führt uns richtig tief in alte, fest sitzende Traumatas. Es zeigen sich jetzt auch öfter alte, äußerst schwierige Situationen, die sich schon oft (auch in früheren Leben und in den Geschichten unserer Ahnen) wiederholt haben. Daher ist es auch eine Geduldsprobe, sie nach und nach zu erlösen. Solche Situationen haben dazu geführt, dass uns Seelenanteile äußerst schmerzvoll entrissen wurden. Die Quälereien, welche wir in der heutigen Welt auch außerhalb sehen, sind keineswegs nur das Schicksal einiger weniger Unglücksraben. Sie verdeutlichen uns, was uns irgendwann einmal selber in ähnlicher Form widerfuhr. Wir mussten es verdrängen, weil es uns solche Schmerzen bereitet hat.

Was viele momentan erleben ist, dass wir uns in Situationen von Wehrlosigkeit und Ohnmacht wieder finden. Das Gefühl von Ausgeliefertsein wiederholt sich, obwohl wir im Grunde alles daran gesetzt haben, so etwas nur ja nie wieder erleben zu müssen. Es holt uns ein, denn es will – es MUSS – erlöst werden. Jede Vermeidung kostet uns mittlerweile einfach zu viel Kraft und diese schwindet mit jedem Tag mehr.

Können wir es aushalten, dass wir uns so fühlen?

Es kann sich anfühlen wie eine Depression, eine Ausweglosigkeit, wie die Begegnung mit dem Tod. Es geht so tief in unsere vermeintliche Existenzgrundlage, dass viele Menschen verzweifeln könnten, wenn sie nicht wissen, dass es um ihre Heilwerdung geht. Das empfehlenswerteste, gleichzeitig aber auch das schwierigste ist, dem zu begegnen, und dabei jeden bisherigen Widerstand zu erkennen und loszulassen. Dies sind die wahren Heldentaten unserer Zeit!

Wenn du das Gefühl einfach erträgst und nichts dagegen unternimmst, dann passiert die Heilung von allein. Sollte dir dies zu viel sein, dann kannst du dir natürlich auch Hilfe und Unterstützung suchen. Sei dir dabei aber darüber im Klaren, dass andere nicht verhindern können, dass du diesen Prozess durchlaufen musst. Sie können dir deine unangenehmen Gefühle nicht abnehmen, sondern dich lediglich dabei unterstützen da hindurch zu kommen. Sie können dir vielleicht die nötigen Hilfsmittel in die Hand geben, damit du weiter kommst.

Einige Hilfsmittel möchte ich dir auch gleich an die Hand geben. Du kannst ausprobieren, was davon für dich gerade jetzt hilfreich ist:

In Momenten ganz tiefer Verzweiflung ist es besonders wichtig, dass du dich (wieder) zu spüren lernst. Solche Situationen fühlen sich oft an, als würden sie einen auffressen, man würde verschwinden und nichts bliebe übrig. In traumatischen Situationen haben wir den Körper oft energetisch verlassen (müssen) und bewohnen in daher nicht mehr vollständig. Dies hat in der Folge auch Tür und Tor für Fremdenergien geöffnet, die uns aber jetzt ebenfalls durch diesen Heilungsprozess verlassen werden.

Lass dich von der Situation nicht mehr täuschen! Lass dich nicht zurück drängen, verlass dich selbst nicht mehr! Atme ganz bewusst! Fühle wie sich deine Lungen mit Sauerstoff füllen und du weit wirst! Fühle, wie du allen alten Ballast mit deinem Atmen wieder ausstößt. Fühle deinen Körper und lenke deine Konzentration langsam von den Zehenspitzen aufwärts bis zu Gesicht und Kopf.

Fühle dein Herz, wie es schlägt und deinen Körper mit Energie versorgt. Fühle die Schmerzen, wie sie jetzt da sind. Zeigen sich dir Bilder, dann schau sie an, aber geh nicht dagegen vor. Vergiss dabei einfach nur nicht zu atmen und dich auszudehnen.

Zusätzlich ist es unbedingt ratsam, die Heilkraft der Natur zu nutzen. Nimm dir Zeit in den Wald zu gehen, um dich mit Mutter Erde zu verbinden. Du kannst mit einem Baum sprechen, oder dich auf andere Weise mit seiner Energie verbinden. Du kannst auch einem rauschenden Bach/Fluss lauschen. Nimm einfach an, welches Geschenk die Natur zu dir bringen möchte.

Verharren und genießen, einfach im Moment Sein (selbst wenn nicht alles gerade schön ist), ohne einen Zweck zu verfolgen, oder gedanklich schon wieder beim nächsten Ziel zu sein, kann unglaublich heilsam sein. Da eröffnen sich meist die größten Geschenke, an welchen wir in hektischen Zeiten ungeachtet einfach vorbei rennen.

Ich kann dir versprechen, dass du durch jeden durchlebten „Tod“, jedes gefühlte Ende, Erneuerung erfahren wirst. Du wirst verjüngt und kraftvoller denn je daraus hervor gehen! Du wirst sozusagen wieder geboren, ohne deinen momentanen physischen Körper verlassen zu müssen!

Für unsere persönliche Entwicklung ein fantastischer Zustand um unser Bewusstsein zu erhöhen. Ich wünsche dir viel Kraft und Mut deinen Herausforderungen zu begegnen!

Text (c) Eva-Maria Eleni http://eva-maria-eleni.blogspot.de/

Vertraust du dir?

„Achte auf das was Du spürst.
Wenn Du etwas von ganzem Herzen willst,
dann können dich nur deine eigenen
Ängste aufhalten.“

Eine wichtige Frage, die es in diesen Tagen immer wieder zu beleuchten gilt. Denn alles, was sich derzeit zeigt, sollte von uns mit dem Herzen geprüft werden. Doch wie macht man das?

Wir kennen es, dass unser Verstand nach Fakten sucht, abwägt, vergleicht … doch womit? Das, was wir einst bis jetzt erfuhren, wurde in uns gespeichert und dient dann in so einem Fall dem Vergleich. Nur kommen wir damit nicht mehr wirklich weiter … neue Dinge sind auf dem Weg, die sich anders zeigen und die von uns erfordern, dass wir uns ihnen öffnen …

Ich erfahre es deshalb ganz anders in diesen Tagen. Ich bemerke, wie wichtig es ist, auf jeden kleinen Hinweis zu schauen und alles bewusst zu durchfühlen. Sind dort nämlich die Dinge versteckt, die mir den nächsten Schritt zeigen. Noch meine ich, dass es sich anfühlt, als hielten sie sich versteckt, denn mir wird meist erst später bewusst, dass ich sie wahrgenommen habe. Es ist wie ein Üben, ein Herantasten an neue Fähigkeiten, eine weitere Sensibilisierung unserer Sinne und des eigenen Erfahrens.

Und hier setzt das Vertrauen an. Wende ich mich nach außen oder anderen Menschen zu, kann es ganz leicht geschehen, dass ich meinen Weg verlasse oder sich Zweifel einschleichen. Bleibe ich dagegen bei mir, folge dem Flattern und aufgeregten Hüpfen meines Herzens oder spüre ich, wie es zieht und leuchtet, dann bin ich richtig … auf meinem Pfad.

Wir kommen jetzt in eine Zeit, wo vieles sich verändert bzw. verändern wird, auch die Art und Weise, wie wir mit Dingen umgehen, uns in unserem Leben eingerichtet hatten und meinten, es tut sich ja so wenig. Doch schaut man jetzt mal dahinter, spürt hinein und stärkt immer wieder die Energie im eigenen Herzensraum, spürt man, wie schnell die Veränderung naht.

Ich nehme wahr, dass wir uns jetzt in einer beschleunigten Zeit befinden, wo uns erste Wunder vor die Füße fallen. Allerdings heißt das nicht, die Hände in den Schoss legen und abwarten … sondern in die Selbstverantwortung kommen und unbekannte Schritte gehen. Diese können durchaus Angst erzeugen und uns unser Verstand alle möglichen Dinge aufzählen, die schief gehen könnten. Doch das hatten wir alles schon mal. Wer wirklich weiter gehen möchte, der muss da jetzt durch.

Ich kann euch bestätigen, dass diese Prozesse faszinierend sein können. Zum einen ist da das Gefühl, endlich für sich selbst etwas zu erschaffen und zum anderen wird während des Prozesses und während sich noch mal Ängste und Zweifel einmischen wollen, all das geklärt, geheilt und aufgelöst, was dem entgegen steht. Das hat zur Folge, dass ich mir jetzt erlauben konnte, richtig groß zu denken, mir meiner wahren Wünsche immer mehr bewusst zu werden und all die selbsternannten Grenzen zu erkennen und aufzulösen.

Und immer wieder wird mir bewusst, nur wenn jeder von uns, wirklich jeder, in die Selbstverantwortung kommt, nicht mehr wartet, dass andere etwas für einen tun, nicht mehr hofft, dass alles schon irgendwie geregelt wird, erst dann werden die Wunder größer, das Manifestieren leichter und die Veränderung sichtbarer!!!

„Wir müssen üben zu handeln, trotz der Angst, trotz der Zweifel, trotz der Sorgen, trotz der Unsicherheit, trotz der Unannehmlichkeiten, trotz dem Unbehagen und wir müssen sogar dann üben, wenn wir nicht in der Stimmung dafür sind.“

Deshalb möchte ich dich fragen:

Vertraust du dir und bist bereit, die Verantwortung für dein Tun zu übernehmen, in die Selbstverantwortung zu gehen und jetzt deinem Herzen zu folgen? Du findest die Antwort in deinem Herzen … höre hin und erlaube dir zu erfahren, wie wunderschön und bereichernd dieser Weg sein kann ♥

„Vertrauen gehört zu den großen Prinzipien der Heilung. Es löst die Konflikte und Ängste auf, die dafür sorgen, dass wir feststecken und uns davor fürchten, den nächsten Schritt zu gehen. Vertrauen stärkt unser Selbstvertrauen und bekräftigt erneut das, was am besten für uns ist.“
– Hildegard von Bingen

 

Quelle: http://liebe-das-ganze.blogspot.de/2015/12/vertraust-du-dir.html