Archiv für den Monat: Oktober 2012

Ziele sind Wegweiser für das Unterbewusstsein

Euer Unterbewusstsein benötigt eine klare und unmissverständliche Vorstellung, wenn es aktiv werden soll. Durch eine glasklare und unmissverständliche Zielvorstellung wird dein Unterbewusstsein „alle Hebel“ in Bewegung setzen, damit du möglichst schnell und sicher dein Ziel erreichst. Es wird deinem Wunsch folgen und eine eindeutige Strategie entwickeln, denn dein
Wunsch ist der Befehl!

„Für den absoluten Erfolg muss man immer zielstrebig arbeiten. Schon zwei Jahre vor einer Olympiade präge ich mir den genauen Wettkampftermin ein. Bei jeder Trainingseinheit oder Tüftelei in der Werkstatt ist er in meinem Hinterkopf. Ich bin genau fixiert auf diesen Tag X“, sagt Georg Hackl, mehrfacher Weltmeister, Olympiasieger und Rodel-Legende. Boris Becker verfolgte eine ähnliche Strategie: „Seitdem ich Tennis spielte, war ich nur auf ein einziges Ziel fixiert – den Wimbledonsieg! Ich habe an nichts anders gedacht als: Da will ich hin!“…
und Oliver Kahn trainierte täglich sein Unterbewusstsein mit einer einfachen Formel: „Ich bin immer da wo der Ball ist.“ Er war damit sehr erfolgreich.

Setzt Euch aber ein realistisches Ziel. Ihr solltet tatsächlich auch die Fähigkeiten und Voraussetzungen mitbringen, es zu erreichen.  Sagt Ihr, wenn Ihr bisher gänzlich unsportlich gewesen seid, z. B. „Ich will 30 Minuten am Stück laufen können“ und nicht „Ich will in sechs Wochen am New-York-Marathon teilnehmen“.
Setzt Euer Ziel so, dass es weder über- noch unterfordert. Einerseits muss es eine echte Herausforderung darstellen.

Zu hoch gesteckte Ziele führen schnell zu Frust. Zu tief gesteckte Ziele zeigen einem nicht das echte Potenzial. Unterteilt das Ziel in Etappen. Jede erreichte Etappe wird Euch beflügeln und Euer Selbstvertrauen stärken!

 

 


Persönliches Wachstum = Persönliche Freiheit

Ich finde es wichtig, und es sollte die Aufgabe eines jeden Menschen sein, dass man im Leben in seiner Entwicklung nicht stehenbleibt, sondern dass man seine Stärken (falls man sie kennt) stärkt und an den Punkten arbeitet, mit denen man sich selbst das Leben schwer macht. Es geht darum dazuzulernen, vielleicht noch mehr lernen wie nötig ist, seine wunden Punkte heilt, und zu sich selbst findet.

Dazu gehört auch:

Dass man sich auch mal selbst überwindet
Dass man sich den eigenen Ängsten stellt
Dass man über den eigenen Schatten springt
Dass man Dinge loslässt, die einem nicht gut tun
Dass man das eigene Denken mal hinterfragt und vielleicht auch ändert

Mit jeder Übung wird es leichter, und nach einiger Zeit ist man „infiziert“
Dann will man es gar nicht mehr anders.
Dann wird Wachstum zum wunderbaren Selbstzweck.